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BERGSTOLZ Ski Magazin NOVEMBER 2016 | Seite 23

J A PA N

J O U R N A L S

Dinge, die wir in Japan gelernt haben und die man beachten

soll, wenn man (wie wir) zum ersten Mal nach Japan reist:

Freundlichkeit und Benehmen haben einen riesigen Stellenwert im täglichen

Leben. Man merkt in Japan sofort, mit wie viel Respekt die Menschen einem

begegnen. Man wird überall freundlich begrüßt und man bedankt sich für

jede Kleinigkeit mit einem “Arigatou gozaimasu”. Meistens verbeugt man

sich dabei auch noch.

Es gehört auch zum guten Benehmen, Dinge mit beiden Händen zu überrei-

chen. Jemanden etwas nur mit einer Hand entgegen zu halten ist respektlos!

So wird zum Beispiel ein Einkauf im Supermarkt bei dem man mit Kreditkarte

bezahlen will schnell zu einem Ritual, bei dem man sich beim Überreichen

der Kreditkarte (natürlich mit beiden Händen) verbeugt und bedankt, dass

man zahlen darf, der Kassierer das gleiche macht als Dank, dass man bei

ihm einkauft und dann das selbe noch einmal wenn man sich bedankt, dass

man die Kreditkarte zurückbekommt und den Einkauf entgegennehmen darf.

Die Japaner betrachten Trinkgeld als “Almosen" und es gilt als würdelos, Al-

mosen anzunehmen. Also kein Trinkgeld geben!

Eine wichtige Notwendigkeit zum Schluss: Der Besuch einer japanischen

Toilette! Zuerst empfiehlt es sich den Knopf für die Spülung zu suchen, der

ganz sicher nicht unter den verschiedenen Knöpfen auf der Armlehne zu

finden ist. Diese Knöpfe dienen dazu, etwaige, als unhöflich empfundene

Geräusche zu übertönen bzw. für verschiedene Waschmöglichkeiten. Der

gesuchte Knopf befindet sich meistens direkt seitlich am Spülkasten.