bergstolz

Freeski & MTB Videos

Graubünden Trail Tales: Panoramaweg Davos

Panorama ist etwas Merkwürdiges: Wir nehmen alle möglichen Unannehmlichkeiten, Schweiß und weite Wege auf uns, um unseren Blick schweifen lassen zu können. In Davos haben wir uns auf die Suche gemacht – und jede Menge Weitblick sowie einen nicht enden wollenden Trail gefunden.

Von Davos aus fährt man ganz entspannt mit der Parsennbahn auf fast 2700 Meter Seehöhe. Hier servieren die Berge schon die erste ordentliche Dosis Panorama. Dann geht es erst einmal abwärts: Aus den Fahrwegen des Skigebiets wird rasch ein Singletrail, der über den spektakulär ausgesetzten, aber dennoch gut gesicherten Felsenweg zum Strelapass führt.

Hier beginnt der eigentliche Panoramaweg. An schönen Tagen, insbesondere am Wochenende, sind auf diesem Weg zahlreiche Wanderer unterwegs. Der Fahrfluss kann also durchaus ein wenig gehemmt werden. Aber so ist das halt auf „Shared Trails“, also einfach immer fleißig grüßen und das Tempo entsprechend anpassen!

Der Trail folgt zunächst mehr oder weniger derselben Höhenlinie. Dann geht es kurz bergauf bis zum Gotschnagrat. Hier beginnt ein sensationeller Trail. Zuerst etwas rumplig, aber der Flow stellt sich rasch ein, das Grinsen wird breiter.

Der fast 20 Kilometer lange Trail spuckt uns am Wolfgangpass aus. Hartgesottene können sich am Ende dieser Hammertour noch ein Bad im Davoser See gönnen, aber Achtung: Kalt!

Routenbeschreibung

www.graubuenden.ch

iXS European Downhill Cup #2 Kranjska Gora 2019

Wer wird am schnellsten durch die Wurzelhölle kommen?

Am kommenden Wochenende geht der iXS European Downhill Cup in Kranjska Gora in die nächste Runde. Die wurzelige Oldschool-Strecke ist seit Jahren fixer Bestandteil der Rennserie.

Der im äußersten Nordwesten Sloweniens gelegene Ort ist hauptsächlich durch die Austragung von Ski Alpin Weltcuprennen bekannt, konnte sich aber auch in der Vergangenheit durch beispielsweise die Europameisterschaft im Mountainbike Downhill Bereich einen Namen machen.

Was den meisten Mountainbikern von der 2000 Meter langen Strecke mit 300 Höhenmetern in Erinnerung bleibt, sind aller Wahrscheinlichkeit nach die Wurzeln: „Kranjska Gora ist die Wurzelhölle!“ Auch wenn der Streckenverlauf leicht verändert wurde, gibt es auch in diesem Jahr mit Sicherheit keine Umfahrung der extremen Wurzelfelder...

www.ixsdownhillcup.com

ABUS blickt mit Richie Schley und Cedric Gracia in die Zukunft

Fortschritt ist ein Ziel, das uns alle verbindet


Pünktlich zum Start der neuen Mountainbike Saison gibt ABUS, Marktführer im Bereich der Mobilen Sicherheit, bekannt, dass zwei Legenden des MTB-Sports zukünftig mit dem ABUS MonTrailer auf den Trails dieser Welt unterwegs sein werden: Richie Schley und Cedric Gracia. Im Video „Schley & Gracia: Roots of Progression“ stellen beide Athleten die Wurzeln der Erfolgsgeschichte „Mountainbike“ und ihres eigenen Erfolgs vor. Wurzeln, die sie auch mit ABUS gemein haben:

Mit Richie Schley und Cedric Gracia schließt sich ABUS mit zwei Athleten zusammen, die ihren Teil zur Heritage des Mountainbikens beigetragen haben. Richie war einer der Pioniere in der Geburtsstunde des Freeride-Sports und eine der Schlüsselfiguren im ersten Team von Fahrern, den Froridern, die den Status Quo des Bikens in den 90er Jahren herausgefordert haben. Sein Schleybletop ist nach wie vor ein fester Begriff und viele eifern diesem Trick und dem Style auch heute noch nach. Cedric ist ebenfalls dafür bekannt, die Grenzen des Möglichen zu testen. Als Rampage Gewinner und ehemaliger Downhill Weltcup Fahrer bereichert er das Team mit seiner jahrelangen Wettkampf-Erfahrung. Mit dieser geballten Bike-Expertise, wissen beide ganz genau, was sie von Produkten erwarten.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit Richie Schley und Cedric Gracia zukünftig mit zwei Athleten zusammenarbeiten werden, die unsere Marke repräsentieren und wertvolle Inputs für weitere Produktentwicklungen liefern. Es ist schön, dass sie nun Teil unserer ABUS Familie sind und wir freuen uns auf die anstehenden Projekte im Mountainbike Bereich“, erklärt Philipp Richter, Leitung Marketing Management International bei ABUS.

Weitere Informationen

abus.com

Audi Nines presented by Falken 2019: GoPro Course Preview!

Das sind die neuen Set-ups der Audi Nines 2019!

Die Audi Nines presented by Falken 2019 in Sölden und Obergurgl-Hochgurgl haben begonnen! Der Audi Nines GoPro Course Preview gibt erste Einblicke in das spacige Design der neuen Set-ups für die internationalen Top-Freeskier und Snowboarder.

James Woods (GBR) präsentiert den Aufbau in Sölden, wo zwei riesige Lawinenschutzwälle in ein futuristisches Freestyle-Paradies verwandelt wurden. Der obere Abschnitt besteht aus zwei riesigen Quarterpipes, zwei Big-Air-Kickern und dem Launch Pad, einer zehn Meter hohen Stahlkonstruktion, auf der die Fahrer zu einem 32 Meter weiten Gap-Sprung abheben. Der untere Teil wartet dann mit einer Vielzahl Transitions auf, welche die Kreativität der Rider herausfordern.

„Dieser Kurs ist ein Kunstwerk!“, schwärmte der amtierende Slopestyle-Weltmeister Woods. „Er sieht fantastisch aus, und sie haben ein wirklich gutes Set-up gebaut. Das Ganze ist ein Meisterwerk, und die Sprünge und Quarterpipes sind ebenso brillant zu fahren, wie sie aussehen!“

In Obergurgl-Hochgurgl zeigt Laurie Blouin (CAN) die Aufbauten für die Damen – darunter ein 23-Meter-Big-Air, ein Cannon Rail und das „UFO“, eine Kombination aus Rainbow Rail und Wallride mit extraterrestrischen Designs.

Die ganze Woche über werden die Athletinnen und Athleten auf den monumentalen Set-ups der Audi Nines Film- und Foto-Sessions abhalten; für die Öffentlichkeit zugänglich sind der Night Shoot am Mittwochabend in Obergurgl-Hochgurgl und der Public Contest Day am 27. April in Sölden.

audinines.com

Snowmads Home Stories Ep.02 - Dream Lines and Daddy Life

Die Snowmads und ihr Truck sind seit einigen Jahren nicht mehr aus der Freeride-Szene wegzudenken. Jahr für Jahr tingelt Fabian Lentsch mit wechselnden Begleitern rund um den Erdball, um den besten Schnee oder die beste Welle zu finden. Snowmads ist ein ansteckender Traum, den der österreichische Freeskier und Abenteurer Fabian Lentsch eines Tages hatte, nicht den vorgeschriebenen Pfaden folgen zu müssen. Dieser Traum wurde aus der naiven Erwartung heraus geboren, dass die Welt, wenn man sie gut behandelt, als Gegenleistung auch für einen selbst sorgen wird, dass das Vertrauen und die Offenheit für neue Freundschaften stärker sind als Angst und Selbstsucht. Snowmads geht über die Grenzen der Sportwelt hinaus.

Einer, der von Anfang an dabei war, ist Roman Rohrmoser. Der Freeride-Pro aus dem Zillertal baute schon 2015 am Truck mit und war auf den ersten Snowmads Reisen in die Türkei, nach Armenien, in den Iran und nach Griechenland dabei. Fabi und Roman kennen sich schon seit Fabi's Anfängen als 16-jähriger Freeski-Nachwuchs: "Mit Roman hab ich vor 9 Jahren im Zillertal zum Filmen angefangen. Ich war 16 und ganz am Anfang meiner Ski Karriere. Er hat mich mitgenommen und es waren eigentlich die ersten Tage, an denen ich so richtig vor Kamera gefahren bin. Ich habe extrem viel von Roman gelernt."

In diesem Winter standen und stehen zur Abwechslung Skimissionen in Österreich auf dem Plan der Snowmads, und so besuchten Fabi und Moggä Roman im Zillertal, um nicht nur ein steiles Couloir am 2.695m hohen Blaser zu befahren, das Roman schon seit Jahren im Auge hat sondern auch den Familienvater Roman Rohrmoser.

"Die Rinne am Blaser im hinteren Zillertal hab ich mir schon ewig lange angeschaut. Ich sehe sie von zuhause aus und man sieht sie auch, wenn man ins Zillertal hineinfährt. Ich wollte sie immer schon einmal erkundschaften“, erzählt Roman. „Die besondere Schwierigkeit war neben den Schnee- und Wetterbedingungen, einen sicheren Zustieg in die Flanke zu finden. Ich war einmal im Sommer und zweimal diesen Winter oben, um den richtigen Ausgangspunkt, Route und Einstieg in die Rinne zu erkunden und bin froh, dass alles gut funktioniert hat. Als wir die Rinne dann endlich gefahren sind, war das Gefühl fantastisch. Da unten zu stehen, raufzuschauen und zu wissen, dass ich es endlich gemacht hatte. Wenn ich jetzt von unten vom Tal hinaufschaue, ist das schon etwas ganz Besonderes."
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