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RIDERPROFILE | ANDI KOLB


„Mountainbiken macht bei jedem Wetter Spaß – egal ob Regen, Staub oder Skipiste.“

Alter: 29
Wohnort: Assach
Homespot: Schladming
Beruf: Profi-Sportler (Davor 6 Jahre KFZ Techniker)
Sponsoren: YT Industries, Bikepark Schladming, Bell Helmets,
100 Percent, Biogena Sports
Ziele für die Zukunft: WM-Titel, mehr WC-Siege
Instagram: andreaskolb.66

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Manche Liebe beginnt auf den ersten Blick – bei Andi Kolb war es der erste Blick auf den Downhill-Weltcup in Schladming. Damals war er zehn, jedes Jahr fuhr die Weltelite vor seiner Haustür. Selbst aufs Bike stieg er aber erst später: „Neue Skier waren damals Pflicht – da blieb für ein Downhill-Bike einfach kein Geld.“ Erst als er als KFZ-Techniker arbeitete, konnte er sich ein gescheites Rad leisten. Ab da gab’s kein Zurück: erste Rennen, erste Siege – und seitdem nur noch Vollgas.

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Was ihn am Mountainbiken fasziniert? „Die Frage ist eher: Was nicht?“ Von gemütlichen Bergtouren bis zu Red Bull Hardline – MTB hat für jeden etwas. Und Andi liebt, dass es bei jedem Wetter Laune macht: „Regen, Staub oder Skipiste – immer geil. Beim Skifahren ist das nicht so, wer fährt schon gern bei Regen?“

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Sein Fahrstil heute: typisch Racer – ruhig, kontrolliert, effizient. Ganz anders als früher: „Da war ich brutal wild und lag ständig im Dreck.“ Wenn er nicht auf dem Bike sitzt, sucht er trotzdem Bewegung: Wandern, Motocross, Skitouren, Backcountry-Ski oder Slopestyle – Hauptsache draußen, Hauptsache Action.

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Lieblingstrails? Ganz klar seine selbstgebauten Lines zu Hause und der Bikepark Schladming. International hat es ihm Portes du Soleil angetan – noch technischer, noch fordernder.
Sein bisher größter Moment? Weltcup-Sieg in Leogang 2023. Familie, Freunde, Fans vor Ort, Traumwetter – und Vali Höll gewinnt bei den Damen. „Perfekter geht’s nicht.“ Der Weg dahin war kein Spaziergang: Vollzeit in der Werkstatt, Rennen an den Wochenenden, knappe Finanzen und Verletzungen, die ihn zwar zurückwarfen, aber auch stärker machten.
Training heißt bei Andi: Abwechslung. Auf dem Bike Grundlagenausdauer, Intervalle, Sprints, Technik, Zeitläufe. Abseits vom Bike: Gym, Skitouren, Langlaufen – alles, was Kraft, Ausdauer und Kopf fit hält.

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Für die Zukunft will er vor allem eins: noch lange erfolgreich Rennen fahren und dabei Spaß haben. Neben dem vollen Rennkalender schmiedet er mit Stevie Schneider schon Pläne für Nachwuchscamps – um die nächste Generation zu pushen. Was nach der Rennkarriere kommt, steht noch nicht fest – aber Andi ist sicher: „Es wird definitiv was mit zwei Rädern sein.“




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