Bike-Eldorado Hochkönig
5 Gründe für einen Bike-Urlaub am Hochkönig
Traumhafte Trails, atemberaubende Berglandschaft, zahlreiche Höhenmeter und einzigartige Infrastruktur: Die Region Hochkönig ist eine Top-Destination für Zweirad-Enthusiasten. Eine Vielzahl an Touren erstreckt sich rund um den 2.941 Meter hohen Hochköniggipfel und fordert Mountainbiker und E-Mountainbiker zu neuen Abenteuern heraus. Von leicht und familienfreundlich bis anspruchsvoll und schweißtreibend: Für jeden Geschmack ist die passende Tour und auf Wunsch auch der entsprechende Guide dabei.
1. Umfangreiches Tourenangebot von leicht bis schwerMehr als 20 offizielle MTB-Strecken mit traumhaftem Bergpanorama lassen jedes Biker-Herz höher schlagen. Im Hochkönig Tourenportal können Radler nach Schwierigkeitsgrad, Dauer, Länge und Anspruch aus einem großen Tourenfundus schöpfen. Von der gemütlichen Runde für die ganze Familie hin zu anspruchsvollen Touren ist alles dabei: Hier findet jeder das passende Angebot, das dem eigenen Fahrkönnen und Trainingsstand entspricht.
2. Flow Gefühle für die ganze Familie
Seit dem Sommer 2017 ist die Region um zwei neue Flowtrails reicher: Der „Flow One“ am Natrun in Maria Alm verspricht über zwei Kilometer und 285 Höhenmeter Fahrspaß pur beim Wald- und Wiesen-Wechselspiel. Er ist für Anfänger und Familien bestens geeignet. Der Natur-Flowtrail Hochkönig-Dienten startet unterhalb des Speicherteichs bei der Bürglalm und führt über 4,2 Kilometer und 550 Höhenmeter durch idyllische Wälder und spektakuläre Steilkurven zum Fußballplatz in Dienten.
3. Biker-freundliche InfrastrukturAm Hochkönig können sich Biker auf das Wesentliche konzentrieren: nämlich aufs Biken. Radfreundliche Unterkünfte, ein Bike Ruftaxi, Bike-Verleih-Stationen, geführte Touren sowie der Radtransport mit den Sommerbahnen machen den Urlaub sicher und komfortabel. Das Beste daran: Viele dieser Services nutzen Inhaber der Hochkönig Car sogar kostenlos.
4. Vorreiter in Sachen E-MTB
Die Region Hochkönig hat den E-Bike-Trend schon früh erkannt. Als erste und einzige Region weltweit etablierte sie ein flächendeckendes Netzwerk an Ladestationen, die mit allen gängigen Akku-Systemen kompatibel sind. Mittlerweile sind es 18 E-Tankstellen im Tal und am Berg. Eigens ausgewiesene E-Bike-Touren führen an diesen Stationen entlang, sodass auf einer Tour niemand leere Batterien fürchten muss. Eine der schönsten ist die ii-Tour, eine Panoramarunde über 113 Kilometer und 5.013 Höhenmeter zu den eindrucksvollsten Aussichtspunkten der Region.
5. Entspannt Biken ohne Gepäck
Mehrtagestouren mit dem Rad haben ihren ganz besonderen Reiz. Wenn nur das Gepäck nicht wäre. Bei der Königstour reist dieses ganz von alleine mit: nämlich per Lieferservice zu den jeweiligen Übernachtungsorten. So geht es mit dem Mountainbike oder E-Bike in vier Etappen unbeschwert über die schönsten Wege entlang des Hochkönigsmassivs von Maria Alm über Dienten bis Mühlbach und wieder zurück – durch zauberhafte Wälder, über Wiesen und Almen sowie aussichtsreiche Bergpässe. Bester Zeitpunkt für die Königstour ist Juni bis September.
www.hochkoenig.at
- Freigegeben in Spots

„Ich habe mit Volker Knaus von Pivot schon in den letzten Jahren hin und her überlegt, wie meine Zukunft nach der aktiven Zeit als Rennfahrerin weitergehen kann. Ich würde gerne dem Downhillsport etwas zurückgeben. Da es häufig für junge Fahrer nicht leicht ist überhaupt an Rennen teilzunehmen und es hier einen großen Unterstützungsbedarf gibt, lag es nahe, dass ich meine Erfahrung und meine Kontakte nutzen kann, um ein Nachwuchsteam zusammen mit Pivot Cycles auf die Beine zu stellen. Wir sind total stolz so ein rundes Team zusammen gestellt zu haben. Und total gespannt wie die Saison verlaufen wird,“ so Karkhof.
Die 19-jährige Abby Hogie fuhr letztes Jahr ihre erste Saison mit Lizenz und stand gleich mehrfach auf dem Podium der Elite Damen. Die gebürtige Amerikanerin aus Heidelberg freut sich sehr, in Zukunft mit der Unterstützung von Pivot an den Start gehen zu können: „Ich bin ultra glücklich, das bringt mich einen großen Schritt näher an meine Ziele und Träume. Support auf diesem Niveau hatte ich noch nie und ich bin mir sicher, dass es mich weiterbringen wird.“
Das Pivot Devo Team wird alle Rennen des IXS European Downhill Cups bestreiten. Die eine oder andere Podiumsplatzierung sollte hier drin sein, ebenso können alle drei Fahrer um die Gesamtwertung mitfahren. Abby und Janis werden zudem auch einige World Cups bestreiten.
Nur 20 Minuten von Bozen entfernt bietet das 2. Rosadira Bike Festival Workshops, Touren und Abendveranstaltungen für alle Mountainbiker, die gerne Gleichgesinnte treffen, gemeinsam auf Tour gehen und Neues kennenlernen. Dreh- und Angelpunkt dieses MTB-Festivals der kurzen Wege ist die Bergstation der Kabinenbahn Welschnofen. Schauplatz der Kurse und Workshops der renommierten Bikeschule TrailXperience ist das neue Fahrtechnik-Übungsgelände.
Für Kinder und Teens stehen Wettkämpfe und Spiele, Geschicklichkeits-Parcours, Schnitzeljagd und jede Menge Spaß gemeinsam mit ausgebildeten Trainern auf dem Programm. Abends genießt man bei Musik, Lagerfeuer und kulinarischen Südtiroler Spezialitäten das berühmte Dolomitenglühen und den Sonnenuntergang sowie Veranstaltungen wie Enrosadira Live, die Rosegarden On Fire Night oder ein Akustikkonzert am Karer See.
Vom 7. bis 10. Juni laufen beim „Out of Bounds Festival“ die Räder heiß. Beim UCI Mountainbike Weltcup im Downhill bewegen sich die Besten ihres Faches auf den anspruchsvollen Strecken des Bikepark Leogang am Limit. Neben Side Events zum Mitmachen und der großen Expo-Area gibt es beim Out of Bounds Festival 2018 auch erstmals ein Open Air- Konzert.
Der dirtsuit pro edition hat in Sachen Funktion nochmal ein ganzes Stück zugelegt: Robustes, abriebfestes Außenmaterial aus 85% Polyamide und 15% Polyester, Netzfutter, 15.000 mm Wassersäule und versiegelte Nähte, noch höhere Atmungsaktivität und zusätzlich acht Ventialtionsöffnungen. Kleinzeug und Wertsachen lassen sich in den vier wasserdichten Taschen verstauen. Um die Sichtbarkeit bei Dreckswetter und in der Dämmerung zu erhöhen, findet sich am Rücken eine reflektierende Linie.
Dirtlej stellt seit 2014 Bekleidung und Protektoren für den verschärften Außeneinsatz auf dem Bike her: Getreu dem Motto „No more excuses“ wollen die Macher des Labels Produkte entwerfen, die Dreck und widrigen Witterungsbedingungen standhalten und den Ansprüchen von Menschen, die bei jedem Wetter draußen unterwegs sind, genügen.
Der dirtsuit core edition wird mit folgender Begründung ausgezeichnet: „Der regendichte und robuste Einteiler überzeugt mit einem hohen Tragekomfort und etlichen durchdachten Details und ist damit das perfekte Outfit für Biker an nassen Tagen.“
Crankworx Innsbruck: fünf Tage pure Action beim Whip-Off, Pumptrack, Dual Speed & Style, Slopestyle und Downhill im Bikepark Innsbruck. Wer einen einzigartigen Blick hinter die Kulissen des Mega-Events werfen und bei allen Bewerben mit dabei sein möchte, kann über das volunteer team tirol noch bis 30. April einen von 200 Volunteer Plätzen ergattern. Einfach auf der Online-Plattform anmelden und bis Anfang Mai Bescheid wissen, ob und in welchem Bereich man das Organisationsteam unterstützen wird.
Die Temperaturen sind nicht zu heiss und die Herbstfarben überall am Berg sind wunderschön. Wer also noch nicht Bike gegen Schi getauscht hat, sollte unbedingt noch schnell einen Ausflug nach Serfaus planen. Bis 22. Oktober ist der Bikepark noch geöffnet. Der Park ist perfekt geshaped und bietet für alle Könnensstufen ein abwechslungsreiches Programm.









