16 auf einen Streich: die GraVity Card 2017
Eine Karte, sechzehn Bikeparks, fünf Länder
Egal ob Downhill, Enduro, Flowtrails oder Cross Country - für alle Bike-Fans, die auf Abwechslung stehen, gerne viele Shred-Meilen und Höhenmeter sammeln und gleichzeitig auch noch Geld sparen wollen, ist die Saisonkarte von GraVity Card, der einzigartigen Bikepark-Union in Europa, das Nonplusultra: Sechs Monate Flatrate-Bikepark-Fahren und eine gigantische Auswahl an Trails!
In diesem Jahr dürfen sich Saisonkarten-Inhaber über gleich drei neue Zugänge freuen: Die Bike Republic Sölden (AUT), der Bikepark Wurbauerkogel (AUT) und der Bikepark Krvavec (SLO) haben sich Europas größtem Bike-Verbund angeschlossen und bereichern das Portfolio der GraVity Card ab diesem Sommer um noch mehr Trails. Enduro-Fans dürften sich insbesondere über den Neuzugang Bike Republic Sölden freuen, denn Sölden ist ein wahres Enduro-Eldorado. Auch in Saalbach Hinterglemm kommen Enduristen voll auf ihre Kosten.
Im Bikepark Winterberg in Nordrhein-Westfalen gibt’s einen neuen Flow Country Trail für Einsteiger, der bis zum Sommer fertig gestellt wird. Am Geisskopf im bayerischen Wald wird ebenfalls Gas gegeben: von 16. Bis 18. Juni beim Rock The Hill Bike- und Musikfestival, bei dem auf dem „E-Bike Uphill Flowtrail“ der Flowtrail nach oben geradelt wird. Auch die 10 österreichischen Bikeparks haben sich etliche Neuerungen für 2017 einfallen lassen: von der Dropzone im Brandnertal über die GoPro Lounge in Leogang und Sanierungs- bzw. Reshape-Arbeiten am Semmering und in Saalbach Hinterglemm bis hin zu neuen Pumptracks und etlichen Workshops und Fahrtechnikkursen ist alles dabei. Der slowenische Neuzugang Bike Park Krvavec wartet nicht nur mit neuen Lines sondern auch mit Öffnungszeiten bis 20 Uhr Dienstags und Donnerstags auf. Auch im Bikepark Špičák in Tschechien wurden die Trails überarbeitet.Der Vorteil des Bikepark-Abos liegt klar auf der Hand: Saisonkarte kaufen (Erwachsene 439 Euro, Jugendliche 332 Euro, Kinder 208 Euro), kein Anstehen mehr, von Frühling bis Herbst in halb Europa Biken gehen. Bereits nach 12 Besuchen hat sich die GravityCard schon gelohnt...
www.gravity-card.com
- Freigegeben in Spots

Das Wolf Ridge schlug ein wie der Blitz. Marin hat hier eine ganz eigene Entwicklung vorgestellt, weg vom Einheitsbrei. Das eigenwillige Design ist ein klares Alleinstellungsmerkmal, es unterscheidet sich sehr deutlich von den Bikes der Konkurrenz. Das Entscheidende ist aber: Fährt es sich auch anders? Das Marin Wolf Ridge Pro wird in einer sehr edlen Ausstattung kommen: Hinten und vorne 160mm Federweg, Fox 36 Float Elite Perfomance, SRAM Guide Ultimate Bremsen, SRAM XX1 Schaltung, E-Thirteen TRS Race Carbon Laufräder und Deity Carbon Lenker. Einen ausführlichen Fahrbericht wird es in unserer kommenden Print-Ausgabe zu lesen geben.
Die Spanier sorgten mit dem E-Crusher für einen Kracher in Riva. Sie stellten das neue Carbon Enduro-Trail E-Bike 27,5plus vor. Das Bike ist eine Augenweide, perfekt abgestimmte Farbgebung und eine Top-Ausstattung: Shimano E8000 Antrieb, Mavic ITS-4 Systemlaufräder, Fox 36 Factory und Fox New Float Factory, Shimano DI2 Schaltung und Shimano Saint Bremsen beim E-Crusher Carbon RR+. Klar waren wir ganz scharf darauf, es zu fahren – mehr dazu kommt im Juni-Bergstolz.
Das neue Attitude wurde komplett neu konstruiert. Das Ride9 System ist nun in der Wippe integriert und lässt eine Lenkwinkeleinstellung bis zu 65Grad zu, dazu eine Kettenstrebenlänge von 425mm, das hört sich nach purem Fahrspass an. Wir konnten auf dem Naranch Trail zum ersten Mal mit dem Attitude Carbon 70 fahren. Soviel können wir schon verraten: Das Ding macht richtig Laune! Auch das Design ist der Hammer und bei einem Gewicht von 12,3kg in der Carbon 90 Version kann man auch noch hochradeln. Ein Spassgerät, mit dem Rocky Mountain wieder einmal Maßstäbe setzt. Mehr zum Attitude Carbon berichten wir in der August Ausgabe des Bergstolz.
Wie sich die neuen Systeme und Bauteile auf die Performance der Gabeln auswirken, könnt ihr in einer der kommenden Ausgaben des Bergstolz nachlesen. Dranbleiben!
Sqlab stellt seinen neuen 3OX Carbonlenker vor. Den Lenker wird es in drei verschiedenen Ausführungen geben. Worauf die Jungs bei Sqlab Wert legen, ist der Backsweep, also die Biegung nach hinten. Da gibt es den 3OX in 12Grad und in 16 Grad, dies soll die Handgelenke besonders schonen, da sie nicht mehr so abgeknickt werden müssen wie bei der Konkurrenz. Wir haben auch einen bekommen und sind am Ausprobieren. Mehr davon demnächst.
„Wir wollten weiterhin als Wegweiser auftreten und da uns die neue Technologie mit den 360° Kameras und Brillen fasziniert, wollten wir verschiedenste 360° Clips für unser Publikum schaffen. Wir haben uns mit der österreichischen Produktionsfirma noVR zusammengetan, die in dem Bereich als Vorreiter zu verstehen ist, um gemeinsam diesen lässigen, und vor allem im Bike-Bereich noch nie dagewesenen Clip zu produzieren, und das in technischer, inhaltlicher sowie auch qualitativer Hinsicht“, so Wolfgang Quas, Marketingleiter des Tourismusverbandes Saalbach Hinterglemm und ergänzt, dass natürlich noch weitere Videos folgen würden.
Mit einem von der Produktionsfirma noVR speziell entworfenen, am Integralhelm montierten Kamerasystem und den Profi-Bikern Tibor Simai und Steffi Marth wurde das 360° Video auf dem legendären und allseits beliebten Hacklberg Trail in der wohl lässigsten Bike-Region Österreichs in Angriff genommen – Eine spektakuläre Aussicht auf die Kitzbühler Alpen, die Leoganger Steinberge sowie die Hohen Tauern inklusive.
Am 27./28. Mai fällt zum 14. Mal der Startschuss zum MTB-Marathon im Rahmen des MTB Festivals. In diesem Jahr sind Marathonisti, MTB-Profis, Hobbyfahrer und Besucher zum ersten Mal am Achensee in Tirol zu Gast. Auf vier Strecken zwischen 30 und 85 Kilometern inklusive Trail-Abfahrten, Seeblick und einem Festival mit Rahmenprogramm können sie an diesem Wochenende die Reifen rollen lassen. Florian Hornsteiner, Geschäftsführer vom Veranstalter flowmotion zeigt sich happy mit dem neuen Austragungsort: „Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit der Region Achensee. Wir können unseren Teilnehmern nun wieder attraktive Strecken bieten, die ganzjährig und langfristig für Mountainbiker und unseren MTB-Marathon zur Verfügung stehen werden.“
Die Strecken zwischen 30 und 85 Kilometern Länge und zwischen 690 und 2650 Metern Höhendifferenz sind je nach Witterung ganzjährig befahrbar und ausgeschildert, und eignen sich für Einsteiger, ambitionierte Hobbysportler oder auch Profis. Auf allen Strecken gibt es separate Wertungen für E-Biker. Sportler und Besucher können sich auf dem Expo-Gelände am Start-/ Zielgelände über Bike-Produkte informieren und die neuesten Mountainbikes und E-MTBs testen. Das zweitägige MTB Festival bietet neben dem Highlight-Programmpunkt MTB-Marathon zahlreiche Wettbewerbe wie ein Bergsprint-Rennen für Mountain- und E-Biker, sowie den beliebten Kids Bike Cup.
25 Kilometer an Trails wurden extra angelegt, der Rest war bereits vorher vorhanden; nur wenige hundert Höhenmeter bergauf, dafür 3500 Höhenmeter bergab – und die allesamt auf Flowtrails, die auch für Einsteiger und Fahrer mittleren Fahrkönnens geeignet sind. Was alles möglich ist, zeigen
In weniger als drei Monaten werden beim Crankworx in Innsbruck einige der weltbesten Mountainbiker in Slopestyle, Dual Speed & Style, Whip-Off, Pumptrack und im Downhill aufeinander treffen. Neben der Elite können sich ab jetzt auch Nachwuchs Racer für den Crankworx Innsbruck Downhill bewerben. Der 2016 eröffnete Götzner Trail wird Schauplatz für das Downhill-Rennen sein. Alle weiteren Bewerbe werden ebenfalls im Bikepark Innsbruck bei der Talstation der Muttereralmbahn sowie der Whip-Off beim Speicherteich ausgetragen.
Auch die Zuseher und Fans können sich aber auf ein umfangreiches Angebot freuen: es werden buchbare Exkursionen in die Bikeregionen Tirols veranstaltet, unter anderem in die Bike Republic Sölden, den Bikepark Serfaus-Fiss-Ladis oder zu den 3-Länder-Enduro-Trails am Reschenpass (Tagesticket und Transfer inklusive). Beim VIP Ride rund um Innsbruck wird man von Profis zu den Secret Spots der Bike City Innsbruck geguidet.
Beim Allmountain- und Enduro-Helm wurden die Kinnstraps, das Innenleben und das Occigrip-Drehrad nochmals verbessert. Neu ist das Goggle-kompatible und verstellbare Visor und das optimierte STACC-Belüftungssystem.
Neben dem Bushwhacker II finden sich auch Modelle mit verbautem MIPS-System – und als Topmodell der Bushwhacker Carbon MIPS in der Produktlinie. Die MIPS-Technologie bietet durch das Abfangen der bei einem Sturz auftretenden Rotationskräfte ein Plus an Sicherheit, die Carbonfasern bieten im Vergleich zum Standardmodell bis zu 15 Prozent mehr Schutz bei einem Aufprall.









