SQlab Innerbarends 411
SQLAB BARENDS FÜR INNEN = INNERBARENDS 411
SQlab Barends für Innen = Innerbarends! Ein ganz neuer Trend von SQlab, speziell für die Montage innerhalb der Griffe. Die Griffposition nach innen legt die Ellbogen an den Körper und streckt die Sitzposition leicht nach vorne. Ein aerodynamischer und biomechanischer
Vorteil, welcher bei Wattmessungen eine Einsparung von sage und schreibe 5% einbringt. Barends stammen aus den Anfangszeiten des Mountainbikes und werden im Normalfall an das Ende des Bars, also des Lenkers montiert. Aus ergonomischer Sicht eine sehr gute Idee. Im Laufe der Zeit, als die geraden Lenkstangen weniger und hochgezogene Lenker mehr wurden, verschwanden die Barends wieder. Da nun die Lenker wieder flacher und wesentlich breiter geworden sind, machen Barends wieder Sinn. SQlab montiert die Barends allerdings innen, daher der Name Innerbarends – mit dem kleinen Widerspruch in sich.
Eine interne Studie von SQlab auf der Radbahn hat ergeben, dass Testfahrer mit dem Griff an die Innerbarends die gleiche Strecke in der gleichen Zeit mit 14 Watt weniger zurücklegen konnten. Zu den Testfahrern zählten u. a. Tibor Simai, das CEP Racing Team und SQlab Gründer & Geschäftsführer Toby Hild persönlich. Gefahren wurden jeweils 10 Runden auf der Bahn mit konstanter Geschwindigkeit (36 km/h). Zur genauen Aufzeichnung der Wattwerte stellte die Firma SRM zwei Powermeter kostenfrei zur Verfügung. Im Durchschnitt mussten die Fahrer ohne Innerbarends 293 Watt und mit, 279 Watt aufbringen. Ein Ergebnis, dass sich sehen lassen kann!
Innerbarends sind damit eine neue innovative Evolution der guten alten Barends aus den Anfangszeiten des Mountainbikes, jedoch mit einem vorher noch nie dagewesenen Sicherheitsaspekt. Trotz der veränderten Griffposition sind die Bremshebel permanent greifbar. Das Gefühl ähnelt ein wenig dem Triathlon Aufsatz. Die Innerbarends wiegen nicht viel und stören nicht, am besten einfach mal ausprobieren. Sie passen nahezu immer und werden direkt im Anschluss an den Griff montiert. Da fast alle Bremshebel so lang sind, dass man Sie aufgrund besserer Bremsleistung nach innen schieben kann und sollte, entsteht zwischen Griff und Bremse bzw. Schaltung fast immer genügend Platz.
Die Innerbarends haben keinen festen Einsatzbereich. Sie eignen sich in erster Linie für das Mountainbike: MTB Race, Cross Country, Marathon, Trailbike, Touren, All Mountain, bis hin zum Enduro, um die Verbindungsetappen leichter zu machen. Aber auch an Lenkern von Trekkingrädern und sogar auf dem Citybike bieten die Innerbarends eine optimale Möglichkeit zur Veränderung der Griffposition.
Ab sofort im Fachhandel oder unter<. WWW.SQ-LAB.COM

- Freigegeben in Bike

Auf der Suche nach einem Trainingsareal, das er auch im Winter nutzen konnte, kam Guido Tschugg vor 15 Jahren durch Zufall während einer Trainingseinheit unter der Autobahnbrücke bei Nieratz vorbei – warum nicht unter der Brücke trainieren? Gedacht, getan – nach jeder Menge Bürokratie, Behördengängen und Genehmigungen hatte er den Pachtvertrag in der Tasche und legte auch umgehend mit dem Streckenbau los. Was 2001 mit einer kleinen, gemütlichen Einweihungsfeier zur Nikolauszeit begann, hat sich in den letzten 15 Jahren zu einem ordentlichen Event entwickelt, der sich trotzdem seinen familiären Charme und den gemeinsamen Spaß am Biken bewahrt hat.
Wir stoppten für die Nacht bei Splügen. genauer gesagt am Splügensee, direkt am Splügenpass, 2113m hoch gelegen. Ich kannte die Gegend vom Skifahren her, denn in 8 Kilometer Entfernung befindet sich der Freerideskispot Madesimo, das man aber im Winter nur über den Malojapass erreichen kann, denn der Splügenpass hat eine Wintersperre. So war meine Neugier geweckt und wir verbrachten eine wundervolle Sternennacht in der grandiosen Bergwelt der Oberhalbsteiner Alpen.
Finale Ligure hat in den letzten Jahren einen riesen Aufschwung durch den Endurohype bekommen, nicht zuletzt auch seit letztem Jahr als Austragungsort des Finales der Enduro World Series . Ob man mit dem Shuttle vom Freeride Finale Ligure fährt oder auf eigene Faust hochtritt zur Base Nato, sind die Trails ein Traum und gehen teilweise wieder zurück in den 20 Kilometer entfernten Ort Finale Ligure. Zur Abkühlung kann man in das glasklare Wasser der ligurischen Riviera springen und dann in einem der vielen Strandcafes genüßlich einen Cappuccino trinken. Das ist mit das Beste was man in Sachen MTB finden kann.
Die Naturbelassenen Trails lassen das Adrenalin ansteigen. Ob man den Rollercoaster wählt, der eher für Einsteiger geeignet ist, oder die Trails der Base Nato, die schon einiges Fahrkönnen verlangen, es gibt ein wahnsinns Wegenetz. Für jeden ist etwas dabei ob Enduristi oder Downhiller, aber auch Crosscountryfahrer (die 24h Strecke auf den Plataue von Manie) kommen auf ihre Kosten - für jeden ist etwas dabei und eine Woche reicht nicht aus um alle Wege zu erkunden. Informationen zum Trailnetz findet ihr in unserer letzten Sommerausgabe (Bergstolz Magazin #61) - STM Freeride Maps hat uns die Gegend vorgestellt - und es gibt auch genügend Kartenmaterial und GPS Tracks.
Nach ein paar Tagen auf dem Campingplatz wollten wir noch etwas weg von dem Trubel und fuhren in die Berge hoch um in der Nähe von Melogno noch eine Nacht in den Bergen zu verbringen. Von hier oben hat man eine herrliche Aussicht auf das Meer und den Einstieg zu einigen weiteren Trails. Hier oben ist man weit weg von dem Trubel der Stadt. So ging eine Woche in Finale Ligure zu Ende. Auf dem Heimweg machten wir noch einen Halt am Comersee und hüpften in den wundervollen See bevor wir unsere Fahrt fortsetzten. Eine Traumwoche in dem luxuriösen Wohnmobil, das uns keine Wünsche offen ließ! Und so können wir jetzt langsam wieder an den Winter denken und planen vielleicht auch mal einen Powderroadtrip mit dem Wohnmobil, wär ja auch nicht so schlecht eigentlich...









