Bike Check - Cube Stereo
Remy Metallier´s Dream Bike
Remy Mettalier ist auf seinen Hometrails in Squamish, B.C. unterwegs und gibt uns einen detaillierten Einblick, über sein Cube Stereo.
- Freigegeben in Bike

Remy Mettalier ist auf seinen Hometrails in Squamish, B.C. unterwegs und gibt uns einen detaillierten Einblick, über sein Cube Stereo.
Die Creator Serie von Raceface beleuchtet in kruzen Videos unseren Sport von allen Seiten. In "Dirt is Soft" wird auch der schmerzhafte Teil gezeigt, Verletzungen gehören dazu und es ist verdammt viel Arbeit sich zurückzuarbeiten. Aber es lohnt sich!
Die weltweit führende Routenplanungs- und Navigations-App führt ein Premium Produkt auf Basis eines Jahresabonnements ein. Diese Ergänzung der komoot-Produktfamilie ist ein umfassendes Paket mit erweiterten Funktionen, zugeschnitten auf all jene Mitglieder der Community, die bei ihren Abenteuern weiter gehen.
Der neue Abenteuerplaner für alle Unternehmungen
Das komoot Premium Paket besteht aktuell aus 6 ergänzenden Funktionen. Ganz im Sinne der Unternehmensphilosophie, Euch großartige Outdoor-Erlebnisse zu ermöglichen und dabei auch auf Wünsche der Community einzugehen. Es kann also davon ausgegangen werden, dass sich auch hier in Zukunft noch einiges mehr tun wird.
Sportspezifische Karten
Sportspezifische Karten sind mobil verfügbar unterscheiden zwischen Fahrrad-, Wander-, und Mountainbike-Karten. Sie zeigen je nach gewählter Sportart alle relevanten Informationen für diesen Sport an. Regionale und nationale Fernradwege werden werden farblich und mit Wegmarkierungen gekennzeichnet. Wanderrouten und Mountainbike-Singletrails werden durch eine farbliche Kennzeichnung des jeweiligen Schwierigkeitsgrades basierend auf den Skalen von SAC und STS hervorgehoben.
Mehrtagesplaner
Das Smart-Tool, welches die Planung von Mehrtagestouren enorm vereinfacht – egal ob Fernradweg, Hüttenwanderungen oder Transalp. Alle Etappen einer Tour können jetzt mühelos in einem Vorgang geplant werden, ohne zusätzliche Hilfsmittel oder Planungstools verwenden zu müssen. Der Mehrtagesplaner erstellt gleichmäßig verteilte Tagesetappen, die bei Bedarf nach den individuellen Wünschen angepasst werden können. Für jede Etappe werden außerdem wertvolle Vorschläge zu Übernachtungsmöglichkeiten inklusive der Kontaktdaten für die Buchung angezeigt.
Und viele Funktionen mehr, für weitere informationen zum Premiumpaket klickt HIER.
Seit meinem ersten Downhill-Weltcup im Jahr 2010 komme ich immer wieder in das österreichische Leogang. Diese Alpenregion ist für die Wintermonate berühmt, aber sie entwickelt sich mittlerweile auch zu einem beliebten Reiseziel für Radfahrer. Möglicherweise liegt das an der Mountainbike-Weltmeisterschaft 2002, die unten im Kapruntal in Zell am See ausgetragen wurde. Ich nahm damals bei den Junioren teil und denke immer noch gerne daran zurück. Das war das Rennen, in dem der große Nico Vouilloz seinen 10. und letzten Weltmeistertitel erringen konnte.
Fabio Wibmer folgt seinen eigenen Gesetzen. Bereits in Fabiolous Escape 2 hat er bewiesen, dass er sich seine eigenen Grenzen setzt. Mit Wibmer’s Law zeigt Fabio nun, dass auch Hektik und Stress der Großstadt für ihn nicht existieren – sobald er auf seinem Bike sitzt, ist er in seiner eigenen Welt.
Über die Namen: Molveno, Fai und Paganella ist man diese Saison als Bike-Enthusiast schon öfter gestolpert! Viele Freunde und Bekannte schwärmten von dem anscheinend endlosen Trailnetz, der guten Infrastruktur und einem Gebiet, welches für Anfänger wie auch für eingefleischte Profis gleichermaßen Spaß bringt. Lange hat es gedauert, doch auch wir haben ein freies Wochenende gefunden und machten uns auf den Weg in die Brenta-Dolomiten.Beim ersten Blick auf die Trail-Map stechen Beschreibungen wie Peter Pan, Blade Runner, Easy Rider und Apocalypse Now direkt in die Augen. Normalerweise denken wir bei solchen Namen eher an einen gemütlichen Abend auf dem Kanapee. Doch statt die Qual der Wahl zu haben, welchen Film wir als Erstes ansehen sollen, stehen mein Bike-Buddys Julia, Jan, Zens und ich vor der Frage, welchen Trail wir als Erstes fahren sollen. Mehr als 20 Abfahrten der verschiedensten Schwierigkeitsgrade liegen vor uns auf dem Präsentierteller. Die Mischung macht´s, neben vielen technischen Trails gibt es auch reichlich Flow-Trails für Jedermann!
Wir entscheiden uns zu Beginn für die entspannte Variante: Hustle&Flow und Willy WonkaWilly Wonka? Das ist doch der eigenartige Typ, der im Film „Charlie und die Schokoladenfabrik“ die Fabrik mit den Geheimrezepten besitzt. Der Weg zu den ersten Abfahrten führt uns aber nicht durch ein Labyrinth von Schokobrunnnen sondern, über die Gondel Andalo, die vom Ortskern aus startet. Oben angekommen, wartet auf uns ein fußwegbreiter und perfekt präparierter Trail mit unzähligen Wellen, Tables und Anliegern. Steile und ausgesetzte Passagen sowie Wartezeiten beim Traileinstieg sucht man hier vergebens. Und das Schöne ist: Jeder hat hier Spaß! – Sprünge können überrollt werden und die Holzelemente sind für eine breite Geschwindigkeitspalette ausgelegt. Nach der ersten Runde müssen erstmal begeisterte „Fist-Bumps“ verteilt werden.
Wer es etwas ruppiger, technischer und natürlicher will, lässt sich mit dem Sessellift auf dem Cima Paganella shutteln, genießt am Gipfel die Aussicht auf den Gardasee und steigt direkt in einen unserer Lieblingstrails, die „806/Giada Line“ ein. Der Weg ist teilweise recht steil, schmal und felsig, für geübte Pedalhelden aber kein Problem. Etwa auf halber Strecke hat man die Möglichkeit, weiter den 806er Richtung Fai zu nehmen oder man biegt in den „787/Ribs Trail“ ein, der einen wieder in Andalo ausspuckt. Auf beiden Abschnitten kommen Liebhaber von abwechslungsreichen Abfahrten voll auf ihre Kosten.Für alle, die lieber mit den „Big Bikes“ unterwegs sind, lohnt sich ein Abstecher in die „Fai Zone“. Von Santel führt ein schneller Viererlift nach Meriz, von hier aus gibt es vier Haupttrails: „Easy Rider“, „Arancia Meccanica“ und „Apocalypse Now“ sowie den „Peter Pan“-Flow Trail. Hier werden vor allem Downhill Liebhaber ihre Freude haben. Neben den unzähligen Varianten bietet die Region auch ein einwandfreies Netz an Servicestationen an. Beinahe an jeder Tal- und Bergstation gibt es Pumpen , Werkzeuge und E-Bike Ladestationen.
Rückwirkend betrachtet, wurden all unsere Erwartungen bestätigt. Die Region rund um den Molvenosee lässt die verschiedensten Bikerherzen höher schlagen. Egal ob Flowliebhaber, Downhillcrack oder Singeltrailfanatiker. Hier ist für jeden etwas geboten. Und Abschließend trifft sich die Community, ganz „Italy-like“, beim entspannten Aperitivo!
Lage
Die Region Dolomiti Paganella Bike befindet sich im italienischen Trentino 60 km südwestlich von Bozen. Die Hauptorte Andalo (1.040 m) und Molveno (864 m) sind hauptsächlich durch den Wintertourismus bekannt und liegen an der Ostseite der Brenta-Gruppe.
Anreise
Die Paganella-Hochebene ist mit dem Auto, Zug und Linienbus erreichbar. Je nach Schneelage startet die Sommersaison im März und endet im Oktober. Dank der milden Temperaturen, begünstigt durch die höhere Lage, ist das Biken auch im Hochsommer angenehm.
Ticketpreise
1 Tag 32€
3 Tage 71€
Unterkunft
Spezielle Dolomiti Paganella Bike-Hotels haben sich auf die Bedürfnisse von Mountainbikern eingestellt. Neben Hotels in Molveno gibt es auch eine Vielzahl von, Gästehäusern, B&Bs und Campingplätzen in unterschiedlichen Preisklassen.
Mehr Infos unter www.dolomitipaganellabike.com
Seit über 40 Jahren stecken Gregory ihr Know-How in die Rucksackentwicklung, seit dieser Saison steigt die Expeditionsmarke erstmals in die Bike-Welt ein: Mit den Mountainbike Rucksäcken Endo (für Herren) und Avos (für Damen) bringt der Spezialist aus den USA einige Neuheiten in die Welt der Fahrradrucksäcke: Beim RS (Ride Stability) Tragesystem wird die Rückenlänge dadurch verstellt, dass man den Hüftgurt vertikal verschiebt. Das bringt ganz neue Möglichkeiten der individuellen Anpassung. Natürlich sind die Rücksäcke mit spezieller Fahrrad-Organisation im Inneren ausgestattet und haben ein integriertes Trinksystem.
Satter Sitz, Belüftung, Energieeinsparung und damit mehr Spaß am Fahren – das waren die Ziele, die die Designer des Rucksackspezialisten Gregory erreichen wollten. Weil beim Biken andere Anfordeungen an einen Rucksack gestellt werden als zum Beispiel beim Hiken, haben sie eine neue Lösung entwickelt: Um die Rückenlänge und den Sitz der Last auf dem Rücken anzupassen, wird beim Shift RS (Ride Stability) System der Hüftgurt nach oben oder unten verschoben – statt bisher die Aufhängung der Schultergurte. So kann jeder Fahrer und jede Fahrerin ganz individuell einstellen, wo der Rucksack sitzen soll – je nach Terrain und Fahrstil. Das Tragesystem mit gespanntem Netzpaneel erlaubt eine sehr gute Luftzirkulation zwischen Rücken und Rucksack, wobei der Abstand gering gehalten ist, um die Last möglichst nahe an den Körper zu bringen.
Auch Organisation und Ausstattung sind speziell den Bedürfnissen der Rider angepasst: Im Inneren sind Ersatzschläuche oder Luftpumpe in speziellen Fächern sicher verstaut. Eine extra Tasche für Werkzeug kann so befestigt werden, dass nichts herumhüpft oder klappert, auch wenn es mal wilder zugeht. Eine gepolsterte Tasche schützt empfindliche Gegenstände vor Stößen. In der Sonnenbrillenhalterung am Schulterriemen hat man die Brille stets griffbereit und dennoch sicher fixiert. Taschen auf beiden Seiten des Hüftgurts nehmen Handy oder Energieriegel auf, an der Rückseite gibt es eine spezielle Lasche zur Befestigung des Rücklichts. In die Stretch-Mesh-Außentasche hinten lässt sich schnell eine Weste oder Regenjacke stopfen. Spezielle Halterungen verhindern, dass lose Riemen herumflattern.
Technische Daten
Volumen & Gewicht:
- 10 Liter: Endo = 879 g I Avos = 819 g
- 15 Liter: Endo = 921 g I Avos = 859 g
Material:
- Hauptfach: 210D Cryptorib Nylon
- Boden: 420D Polyester
- Futter: 135D HD Polyester
- Schulter-/Hüftgurte: EVA-Schaum
- Versteifung des Tragesystems: 4mm Stahlgestänge
Vorletztes Wochenende war es wieder soweit! Das Glemmtal putzte sich für das „Who is Who“ der Mountainbike Szene heraus. Die Salzburger ließen sich nicht lumpen und stellten ein riesiges Event mit familiärem Charakter auf die Beine. Der Slopestylekurs ging mitten durch Hinterglemm und bildete das Herz des Events, doch auch der Downhilltrack oder die mit über 63 Ausstellern große Expo, sorgten dafür, dass Mountainbikefans aus der ganzen Welt ins Salzburger Land pilgerten.
Auch wir mischten uns unters Volk und checkten aus, was es rund um das Eventgelände alles zu entdecken gab. Am Freitag wollten wir dem Trubel entkommen und entschlossen uns, die Trails und die Hütten rund um Saalbach aufzusuchen.
Los ging es mit dem Schattbergexpress zum Hacklbergtrail über die Huberalm wieder runter zur Westgipfelbahn. Den nächsten Energieschub gab es im Bergstadel, um abschließend wieder über die Trails, in der Hacklbergalm einzukehren. Nun gut, wir ließen es eher gemütlich angehen, die urigen Hütten luden aber im Gegensatz zur großen Partyarea in Hinterglemm, neben der ganzen Feierei, zum runterkommen ein. Abends ging es bei entspanntem Raggea in den Goaßstall!
Am Samstag stand die Expo auf der Agenda, über 63 Aussteller präsentierten ihre Neuheiten, luden zu Techtalks ein oder gaben allen Besuchen, die Chance mit ihren Athleten in Kontakt zu treten. Das Highlight am Samstag bildete der Slopestylecontest, mitten durch den Dorfkern. Der junge Pole Dawid Godziek entschied vor Emil Johansson und Erik Fedko, den spektakulären Contest für sich. Abschließend kann man sagen, egal ob mit dem E-Bike, im Park oder auf den Bike-Festivals. Saalbach ist für uns immer einen Besuch wert und wir freuen uns schon auf das nächste Mal.
www.saalbach.com
Am Ende bereitet ein gut gewartetes Bike mehr Freude und dessen Wert bleibt länger erhalten.Servicemaßnahmen, Komponenten, Einstellungen, weil die Verwaltung individueller Bikes zum Projekt wird, präsentiert dirtlej zum Sommer 2019 eine kostenlose App, die das Bike- Daten-Handling super einfach und schnell macht: „Maintain it“ steht ab Juni 2019 als Beta Version zum Download bereit. Ab dann habt Ihr mehr Zeit fürs Biken...
Wer lieber auf dem Rad als über Organisationskram sitzt, kann mit der neuen App von dirtlej in einer Setkarte all seine Bike-Daten einfach sammeln und strukturieren. Mittels einer Exportfunktion kann ein PDF erstellt werden mit einer Servicehistorie sowie allen Details zum Bike. Da Wartungstätigkeiten mit Datum gelockt werden, kann der Käufer bei einem eventuellen Verkauf des Bikes somit eine Art Serviceheft sehen.
Zusätzlich habt ihr auch die Möglichkeit Euer Bike und Setup zu teilen. Wer sein individuelles Setup, neue Servicemaßnahmen oder den Aufbau seines Bikes „teilen“ will, kann das dank „Maintain it“ quasi vom Sattel oder der Werkstatt aus tun. Tüftler, Tuner und Materialfetischisten können sich so direkt über Parts und Features austauschen.
www.dirtlej.de

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