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Produkt- und Szenenews

Doppelt hält besser

Gehrig Twins

Caro und Anita Gehrig kamen mit 19 für einen Sommer vom Bodensee nach Flims Laax. Und sind nie wieder gegangen. Nach erfolgreichen Profi-Karrieren im Enduro-Mountainbiken führen die Zwillingsschwestern heute ihre eigene Lodge in Flims. Und zeigen unserem Autor ihre Lieblingstrails zwischen Gletscher und Rhein. 

Bin ich in Graubünden? Oder in Mordor? Schwarzes Gestein kämpft mit dem nicht mehr ganz schneeweißen Gletscher um die Macht. Weiter unten mäandert ein schmaler Pfad über weite Wiesen von Mittelerde, um schließlich vom Wald gefressen zu werden. Und ganz, ganz weit unten fließt der Rhein. 1200 Kilometer weiter wird er in die Nordsee münden. Aber bis dahin will ich heute nicht. Mir reichen die 2500 Tiefenmeter vom Vorabgletscher hinab nach Ilanz. Ein episches Bike-Abenteuer. Daher gönne ich mir auf dem vielleicht längsten Trail Graubündens gleich zwei Guides: Caro und Anita. „Oben ist es hochalpin und technisch, also aufpassen!“, beschreibt eine der beiden den ersten Abschnitt des Vorab Trails. Und während ich mich frage, ob das jetzt Caro oder Anita war, ist sie schon weg. „100 Prozent Slickrock“, ergänzt die andere. Die, die hinter mir her rollt und mich hoffentlich nicht vom schwarzen Mordor-Felsen kratzen muss. 

Immer im Doppelpack

Foto by Lorenz Richard

Caro und Anita Gehrig. Die beiden sind 37 Jahre alt und sehen sich verdammt ähnlich. Obwohl sie „nur“ zweieiige Zwillinge sind. In der internationalen Mountainbike-Szene kennt die Gehrig-Twins jeder. Über zehn Jahre waren die beiden im Enduro-Weltcupzirkus an der Weltspitze unterwegs. Da stellt sich die Frage: Wenn alles im Leben gleich ist – gleiches Aussehen, gleiche Weihnachtsgeschenke, gleicher Sport – kann das nicht sehr kompliziert werden? „Überhaupt nicht“, sagt Anita, die Ältere. „Das Gemeinsame ist unsere größte Stärke. Wir hatten immer jemanden zum sich-messen und zum in-den-Arsch-treten.“

Die Gehrigs gab und gibt es immer nur doppelt oder gar nicht. Die Sponsoren können ein Lied davon singen. Aber wie ist das im Rennen? Es kann ja immer nur eine von beiden gewinnen und folglich die andere verlieren. „Stimmt schon“, sagt Caro. „Anita war im Weltcup öfter die bessere von uns beiden, obwohl wir im Training meist gleich schnell waren. Das war nicht immer leicht für mich.“ Aber geteilte Freude ist doppelte Freude. In der Außenwahrnehmung hieß es meistens eh nur: Die Gehrigs haben gewonnen – geil!

Aber irgendwann hat es sich ausgewonnen. 2022 sind die beiden ihre letzten Weltcups gefahren. Parallel zu ihrer „Abschiedstournee“ brachten sie ihre zweite Karriere an den Start: die Flem Mountain Lodge daheim in Flims. „Flem“ ist der rätoromanische Name für Flims und auch der Name des Baches, der vom knapp 2100 Meter hoch gelegenen Segnesboden bis ins Dorf hinunterläuft – begleitet vom Wanderweg „Trutg dil Flem“. Heute geht es aber nicht ums Wandern. Die Twins verraten mir ihre Lieblingstrails rund um Flims Laax. So wie den unendlichen Weg vom Gletscher durch Mordor zum Rhein.

Vom eisigen Gletscher runter zum Grand Canyon der Schweiz

Vorabtrail | Foto by WAG

Der Vorab Trail – quasi der erste und schwierigste Teil dieser Marathonabfahrt – mündet nach etwa 600 Tiefenmetern in den Nagens Trail. Fordernd, aber nicht überfordernd. Mein Selbstbewusstsein zwischen den beiden Ex-Enduroprofis steigt mit jedem Meter. Ich kann zwar bei weitem nicht mithalten, aber meine Guide-Twins müssen auch nicht ewig warten. Bilde ich mir ein. Insgesamt eineinhalb Stunden lang surfen wir drei vom eisigen Gletscher durch verschiedene Vegetationsstufen runter in den „Swiss Grand Canyon“ und ins fast schon mediterrane Ilanz. Nach dem Belohnungs-Apéro geht’s mit dem Postauto wieder nach Flims. „Tiefenmeter haben wir schon mehr als die anderen. Ob das die längste Trailabfahrt der Schweiz ist, wissen wir aber ehrlich gesagt auch nicht“, sagt Caro und lacht. „Aber die abwechslungsreichste wird sie schon sein!“

Nagenstrail | Foto by Lorenz Richard

Und wie es der Zufall so will, sausen beim Aussteigen aus dem Postauto in Flims gerade 30, 40 Kids an uns vorbei durchs Dorf. „Das war der Nachwuchs von der Bike-Uniun Crap. Die trainieren zweimal pro Woche“, sagt Caro. „Bei uns brennt jeder fürs Biken. Und wir haben hier ein Riesen-Vermächtnis für die nächste Generation.“ Sagt’s und saust wieder zur Lodge. Ich keule hinterher. Fix und fertig, aber happy.

Apropos brennen. „Andere Regionen haben vielleicht mehr Trails als wir, aber wir haben die Community!“ Das merkt man an jeder Ecke. Die Passion der Einheimischen fürs Biken ist bemerkenswert. Als ob sie in der DNA verankert wäre. Ob Kids-Training, Lady-Camps oder regelmäßige Community-Rides mit Jumps, Drinks und Grillen – Flims Laax is the place to be. Mal schauen, ob ich das morgen Abend guten Gewissens unterschreiben kann.

Der „Runca Trail“ – der vielleicht beste Flowtrail der Schweiz 

Runcatrail | ©Flims Laax

Seit über 20 Jahren folgt Flims Laax dem Mantra: Mit der Bergbahn hoch, auf Singletrails runter. Mittlerweile misst das Wegenetz hier oben auf der Sonnenterrasse über dem jungen Rhein sagenhafte 330 Kilometer. Nur gut, dass sich meine zwei Guides auskennen wie sonst niemand. Heute zeigen sie mir den Runca Trail. „Das ist der Superklassiker“, sagt Caro. Der Runca Trail ist quasi die rätoromanische Übersetzung für „Flow-Zirkus“. „Ein geshapeter Trail, der vom Einsteiger bis zum Profi jedem einen Heidenspaß bietet.“ Dann los! Vom Start in Startgels (das heißt wirklich so) auf 1600 Metern Höhe führt der gebaute Weg durch lichten Bergwald. Einsteiger rollen einfach über die easy Wellenbahnen hinweg, Profis dagegen springen und surfen über die vielen Doubles und Tables. Das Beste: Hier kommt die ganze Familie voll auf ihre Kosten: „Der Junior nimmt den kleinen Absprung, Papa den großen“, sagt Anita.

Auf der Ebene namens „Plaun gl’Urs“ findet man sich flugs in einem wahrhaftigen Pumptrack wieder. Sein Name: „Super Marioland“. Tipp der Twins: Plaun gl‘Urs ist der perfekte Ort für einen kurzen und aussichtsreichen Boxenstopp, bevor der Trail nach einer steilen Abfahrt im Wald des Val gl’Urs verschwindet. „Letztes Jahr wurden die Anlieger und Sprünge neu angelegt und die Routenführung optimiert“, erzählt Caro. Mehr Flow für alle!

Das Highlight des Runca Trails ist die Jumpline auf der Runca-Höhe. „Die Jumps sind optimal geshapet und lassen sich mit dem Speed des Run Up perfekt springen“, sagt Anita. „Es gibt an jedem Jump zwei Absprünge“, fügt die Schwester hinzu. „So kann jeder seinem Können entsprechend springen.“ Mir reicht jeweils der kleine. Danach führt ein breiter Naturtrail nach Runca. Im Restaurant lade ich meinen Körperakku schnell wieder auf. Zu lange dehnen wir unser Päuschen jedoch nicht aus, denn der Runca Trail ist noch lange nicht zu Ende. Er mäandert durch das verblockte Gelände des Flimser Bergsturzes. Sprünge wechseln sich mit Anliegern ab, während wir parallel zum Connbächli nach Flims surfen. Puh! Der Runca Trail ist vielleicht der beste Flowtrail der Schweiz. Und Flims ist wirklich the place to be. 

Crap Masegn: eine der alpinen Lieblingstouren der Gehrig-Twins

Flims Laax ist einerseits für seine gebauten Trails bekannt, andererseits aber auch für seine alpinen Trails. Also will ich am letzten Tag meines langen Wochenendes nochmal die Höhenluft eines echten Alpin-Klassikers schnuppern. „Dann ist Crap Masegn genau richtig!“, schlägt Caro vor. Nur Masochisten treten die 1100 Höhenmeter aus eigener Kraft hinauf, wir nehmen lieber die Gondel.  Von Laax Murschetg schweben die Twins und ich in wenigen Minuten hoch zur Bergstation am Crap Sogn Gion. „Von hier sind es nochmals knapp 300 Höhenmeter bis zum Crap Masegn“, sagt Anita. Hier oben auf 2472 Meter Seehöhe eröffnet sich dann ein sagenhaftes 360-Grad-Panorama über die gesamte Bergregion namens Surselva.

Von der Bergstation windet sich der Trail anfangs durch steinig-verblocktes Gelände rüber zum Vorab-Trail. „Hier pedaliert man sogar über blankgeschliffene Gletscherplatten“, sagt Caro. Von der Alp Sogn Martin führt ein spannender Singletrail hinunter ins Val Plaun. Später überquert der Alpin-Trail immer mal wieder einen Bergbach, führt vorbei am Wasserfall Plaun Larisch und erreicht schließlich über schöne Alpwiesen die Plaun-Ebene. Nur kurz folgt man einer Naturstraße, bevor man in den unteren Teil des Nagens Trails einsteigt. Der führt durch das sogenannte „Green Valley“ hinab zur Runca-Höhe. Die kennen wir schon vom Runca Trail. Das Kurvenfestival endet viel zu schnell. Und mein langes Wochenende ebenfalls.

 Dann muss ich halt nächsten Sommer wieder nach Flims Laax kommen! Anita und Caro haben noch so viele Geheimtipps parat. Wie zum Beispiel die „Trans Surselva“. Das ist eine mehrtägige Singletrailtour abseits des Bike-Mainstreams, erfahre ich beim Abschieds-Apéro. Malerische Dörfchen, romanisch sprechende Bündner, die Schweiz von ihrer ursprünglichsten Seite. Das hört sich sehr fein an. Start ist an der Rheinquelle am Oberalppass. Ziel ist in Flims. Auf den vier Etappen sammelt man knapp 4000 Höhenmeter. Mit freundlicher Unterstützung von Shuttles und Postautos. Zur Belohnung warten fast 9000 Tiefenmeter feinste Singletrails auf S2- und S3-Niveau. Diese vier Tage müssen sein! Aber nicht mit GPS-Daten und Tourenbeschrieb (wie es in der Schweiz so schön heißt), sondern mit Guide. Aber am allerliebsten mit Anita und Caro!

 

 

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deuter: Attack Atherton Limited Edition

Protektor-Rucksack

deuter bringt mit dem Attack 20 Atherton eine Limited Edition des neuen Protektoren-Rucksacks Attack auf den Trail. In Zusammenarbeit mit dem deuter Athleten Gee Atherton und dem Atherton Racing Team entwickelt und designt ist diese exklusive Version auf 100 Stück limitiert und ab Mai nur im deuter Online-Shop www.deuter.com erhältlich.

Die Attack Atherton Limited Edition ist streng auf 100 Stück. Jeder Rucksack trägt die Handschrift des legendären Team Atherton, gegründet durch die Geschwister Gee, Rachel und Dan Atherton und wurde unter Extrembedingungen auf den härtesten Trails getestet. Gee Atherton, Enduro- und Downhill-Legende, erklärt: „Für mich muss ein Rucksack schützen, ohne mich zu bremsen. Die Attack Limited Edition vereint Sicherheit und volle Bewegungsfreiheit perfekt – genau das, was du auf gnarly Lines brauchst."

Die Limited Edition ist mit dem exklusiv für deuter gefertigten RE ZRO®-Rückenprotektor ausgestattet. Das flexible, leichte TPE-Material passt sich dem Rücken optimal an, schützt auch bei heftigen Stürzen und ermöglicht volle Bewegungsfreiheit. Das belüftete Airstripes-Rückensystem reduziert die Kontaktfläche und sorgt für Luftzirkulation, unterstützt durch perforierte Hüftflossen und belüftete Schulterträger – ein Vorteil bei langen Uphills oder warmen Temperaturen.

Ergonomisch geformte Schulterträger, Lageverstellriemen und der elastische Hüftgurt sorgen für einen sicheren, kompakten Sitz. Der Rucksack bleibt auch auf ruppigen Trails stabil am Körper und verteilt das Gewicht gleichmäßig – entscheidend für technische Abfahrten und schnelle Richtungswechsel.

Modulare Befestigungsschlaufen für Helm, Protektoren und weiteres Equipment, Trinksystem-Kompatibilität bis zu 3 Litern und eine integrierte Regenhülle machen die Limited Edition zu einem vielseitigen Begleiter für Trailrunden oder ganztägige Enduro-Touren.

Die Attack Limited Edition ist TÜV SÜD- und GS-, bluesign®- und ClimatePartner-zertifiziert, trägt den Grünen Knopf und ist ohne absichtlichen Zusatz von PFAS hergestellt.

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Enduro-Abenteuer in den Dolomiten zu gewinnen

Trail Attack 2026

deuter lädt im Sommer 2026 zu einem besonderen Bike-Erlebnis in die Dolomiten. Vom 15. bis 18. Juli findet die Trail Attack rund um Alta Badia statt und richtet sich an erfahrene Mountainbikerinnen und Mountainbiker aus der DACH-Region. Begleitet wird die mehrtägige Tour von Bike-Pionier Holger Meyer. Gleichzeitig markiert das Event ein Jubiläum: Der deuter Attack feiert 20 Jahre.

Ausgangspunkt der Tour ist Alta Badia. Von dort führt die Route über bekannte Regionen wie das Grödner Tal, das Fassatal und Richtung Cortina d’Ampezzo. Bereits zum Auftakt stehen Teile der Sellaronda auf dem Programm. Unterstützt durch Bergbahnen geht es auf abwechslungsreiche Trails mit technischen Passagen, flowigen Abschnitten und weiten Ausblicken.

Ein zentraler Abschnitt der Tour führt über den Kreuzkofel zum Antoniusjoch. Hier gehören Tragepassagen fest zum Konzept. Bis zu 500 Höhenmeter werden mit geschultertem Bike zurückgelegt. Gerade in diesem Gelände zeigt sich die Bedeutung funktionaler Ausrüstung. Die Abfahrt über die Fanes-Hochebene kombiniert anspruchsvolles Terrain mit eindrucksvoller Landschaft und führt schließlich zurück ins Tal.

Die Trail Attack ist bewusst auf sechs Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrenzt. Drei Tage Guiding mit Holger Meyer ermöglichen individuelles Feedback und gemeinsames Fahren auf hohem Niveau. Das fahrtechnische Level liegt im Bereich S2 bis S3. Pro Tag sind etwa 1000 bis 1200 Höhenmeter bergauf zu bewältigen, teilweise zu Fuß. Lift- und Shuttleunterstützung erleichtern die Etappen.

Gefahren wird mit Trail- oder Endurobikes mit 140 bis 170 Millimetern Federweg oder mit Light-E-MTBs. Übernachtet wird sowohl im Bike-Hotel im Tal als auch auf einer Berghütte. Im Paket enthalten sind Übernachtungen, Verpflegung, Bergbahntickets, Shuttles und das Guiding. Getränke und Mittagessen sind nicht inkludiert.

Teilnahme über Bewerbung

Zum Jubiläum vergibt deuter die Plätze über ein Bewerbungsverfahren. Interessierte aus Deutschland, Österreich und der Schweiz können sich registrieren. Die Teilnehmer werden ausgelost und zahlen eine Selbstbeteiligung von 199 Euro.

Die Trail Attack verbindet alpines Gelände, gemeinsames Fahrerlebnis und ein Produkt, das seit zwei Jahrzehnten für den Einsatz im Enduro- und Gravity-Bereich entwickelt wird. Weitere Informationen zur Teilnahme gibt es online unter deuter.com.

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Bike Park Kronplatz startet in die Saison 2026

SAISONSTART AM 16. MAI

Der Bike Park Kronplatz läutet am 16. Mai 2026 offiziell die neue Saison ein. Mit einem Betrieb bis in den Herbst, einem vielseitigen Trailangebot und gezielten Investitionen in Infrastruktur und Qualität präsentiert sich das Gebiet erneut als attraktive Destination für Mountainbiker aller Levels.

Der Saisonstart erfolgt auf der Reischacher Seite mit der Seilbahn Kronplatz 2000, die bis zum 8. November in Betrieb bleibt. Im Juni wird das Angebot schrittweise erweitert: St. Vigil öffnet ab 19. Juni, Olang folgt ab 20. Juni. Damit stehen in den Sommermonaten alle drei Bergseiten vollständig zur Verfügung. Die durchgehenden Betriebszeiten von 9:00 bis 17:00 Uhr ermöglichen dabei maximale Flexibilität für lange Bike-Tage.

Mit insgesamt 18 Trails zählt der Bike Park Kronplatz zu den abwechslungsreichsten Gebieten der Region. Das Angebot reicht von flowigen Lines bis hin zu technisch anspruchsvollen Naturtrails. Klassiker wie der Herrnsteig, der Furcia Trail oder die CC Top Line stehen für lange Abfahrten, fordernde Passagen und ein intensives Fahrerlebnis. Ergänzt wird das Portfolio durch Strecken wie die Crazy Bunny Line oder den Gassl Trail, die unterschiedliche Fahrstile und Könnerstufen ansprechen.

Auch 2026 wird weiter in die Infrastruktur investiert. Auf der Seite von St. Vigil entsteht mit der neuen Bergbahn Ruis ein zentrales Projekt zur Verbesserung von Komfort und Erreichbarkeit. Während der Bauphase kommt es im unteren Bereich des Furcia Trails zu einer Umleitung, die über eine alternative Route zur Mittelstation führt.

Parallel dazu werden bestehende Trails gezielt optimiert, um Flow, Sicherheit und Fahrqualität weiter zu steigern. Die kontinuierliche Pflege und Entwicklung des Streckennetzes bleibt ein zentraler Bestandteil der Strategie.

Die Zusammenarbeit mit der Bike-Marke CUBE wird weiter ausgebaut. Als Destination Sponsor des CUBE Action Teams stärkt der Bike Park seine Position im internationalen Enduro-Sport. Gleichzeitig profitieren Besucher von der Präsenz von Top-Athleten sowie von Trainingsmöglichkeiten und hochwertigem Content rund um den Park.

Auch das eigene Team zeigt klare Ambitionen. Mit Nadine Ellecosta und Jan Laner stehen zwei erfolgreiche Rider im Fokus. Neu dazu kommt Nachwuchstalent Aaron Wiechenthaler, der die Ausrichtung auf die Förderung junger Athleten unterstreicht. Unterstützt wird das Team weiterhin vom erfahrenen Shaper-Team rund um Markus Irschara, das für die Qualität der Trails verantwortlich ist.

Events 2026

Kronplatz King – 11. Juli

Das einzige MTB-Marathonrennen mit über 8 km Freeride-Downhill, 9 km Singletrail und Ziel auf dem Gipfel auf 2.275 m in den Dolomiten.

Test Days – 11. und 12. Juli

Zwei Tage auf dem Berg, die ganz im Zeichen von Produktneuheiten, Zubehör und Trends aus der Bike-Welt stehen. Mit der Teilnahme von Marken, Bike-Fans und Ridern unterschiedlichster Levels bilden sie gemeinsam mit dem Kronplatz King ein Wochenende, das vollständig dem Mountainbike gewidmet ist.

SAAC Bike Camp – 27. und 28. Juni / 3. und 4. Oktober

Theorie- und Praxiseinheiten unter Anleitung zertifizierter SAAC-Instruktoren, mit Fokus auf Sicherheit, Fahrtechnik und Ausrüstungswahl – zur Verbesserung von Technik, Bewusstsein und Sicherheit auf dem Bike.

Enduro Tirol – 12. und 13. September

Mountainbike-Rennen der enduro.tirol-Serie, das zeitgemessene Downhill-Sektionen mit Pedal-Verbindungsstücken kombiniert und durch technische Passagen, natürliche Trails und panoramareiche Strecken in den Dolomiten führt.

www.kronplatz.com

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Specialized CHILI 3 Länder Enduro Race 2025

Das Finale

Nach einem verregneten, teils sogar verschneiten Trainingstag am Freitag drehte das Wetter pünktlich zum Rennwochenende voll auf. Sonne satt, perfekte Bedingungen und Grip ohne Ende. Über 300 Rider gaben auf den legendären 3 Länder Enduro Trails an 11 Stages alles, was sie hatten.

Highlight-Video auf YouTube: Hier anschauen

Die Region rund um den Reschensee und Nauders ist schon längst ein Enduro-Mekka. Flowige Passagen, verblockte Wurzeln, Steinfelder, Panoramen und alpine Singletrails – hier gibt’s alles, was das Enduro-Herz höherschlagen lässt.

2025 wurde das Stage-Setup leicht angepasst:

  • Open-, Duo-, Junior- und E-MTB-Klassen: 9 Stages
  • Pros: zusätzlich 2 Pro Stages
  • E-MTB-Special: Schon am Freitag mussten sie auf der Turbo Levo Stage ihre Kletter- und Abfahrtskills unter Beweis stellen.

GoPro Stage Preview: Hier klicken

Stage-Highlights

  • Freitag: Turbo Levo Loop & Prolog Schöneben Classic
  • Samstag: 3 Länder Trail, Kreuzmoos, Elven (Pro), Bergkastel, Bunker Trail
  • Sonntag: Spin, Grain, Haideralm (Pro), Gorf, Schöneben Flow Upper & Classic Lower
Ergebnisse – Spannung bis zum Schluss
  • Pro Men: Oskar Flake (FraezenFactoryRacing) vor Niklas Hartmann und Simon Praxmarer
  • Pro Women: Hanna Hüttenmeyer (Syntace, RC Wals-Siezenheim)
  • Open Men: Christoph Höß (Tri-Club-Lindenberg)
  • Open Women: Angela Gisler (FlowAddictedMonkeyHeadz)
  • E-MTB Men: Nick Willner (Radon Enduro Team)
  • E-MTB Women: Antonia Busch
  • Duo Men: Maxxis underdogs wau wau
  • Duo Women: Flitzige Zwerge
  • Duo Mixed: Youth Enduro Force – YEF Pro Racing Team
  • Nachwuchs: Ben Bergs (Junior male), Greta Pörzgen (Junior female), Samuel Eyerkaufer (Kids male)

Serienfinale – die Champions 2025

Das Rennen am Reschen war zugleich das große Finale der Specialized CHILI Enduro Series 2025. Nach einer spannenden Saison mit drei Stopps wurden die Gesamtsieger:innen gekürt:

  • Pro Men: Lukas Kater (Heim Racing)
  • Pro Women: Hanna Hüttenmeyer
  • Open Men: Korbinian Häcker
  • Open Women: Emma Beresford
  • E-MTB Men: Nick Willner
  • E-MTB Women: Antonia Busch
  • Junior Male: Ben Bergs
  • Junior Female: Greta Pörzgen
  • Kids Male: Fynn Heise
  • Duo Men: Maxxis underdogs wau wau
  • Duo Women: Flitzige Zwerge
  • Duo Mixed: Shuttlestrich Racing Team

www.3-laenderendurotrails.com

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Santa Cruz Bullit GX AXS

Enduro-Downhill-E-Bike

Mit dem Bullit präsentiert Santa Cruz nach dem Vala sein zweites E-MTB mit Bosch-Antrieb. Gleichzeitig verabschiedet sich die kalifornische Kultmarke beim Bullit vom bekannten VPP-Hinterbau und setzt nun auf ein kompakteres Viergelenker-Design. Klar ist: Das Bullit will Maßstäbe setzen – und zwar als echtes Flaggschiff mit satten 170 Millimetern Federweg und Mullet-Setup. Auf dem Trail verspricht es damit nichts weniger als kompromisslose Downhill-Performance.

Unser Testbike kam in der GX AXS-Version. Auffällig: Santa Cruz setzt bewusst auf einen 600-Wh-Akku statt eines schweren 800-Wh-Brocken. Das spart Gewicht und macht das Handling spürbar agiler. Für ordentlich Schub sorgt der Bosch Performance CX Motor der neuesten Generation mit bis zu 100 Nm Drehmoment – inzwischen Standard bei Santa Cruz. Auch die restliche Ausstattung liest sich beeindruckend: Fox Performance-Federelemente, drahtlose SRAM GX AXS-Schaltung und die neuen SRAM Maven Bronze-Bremsen, die sich klar von den früheren Code-Modellen abheben. 

Bullit Cimone Bild Webseite

Die Sitzposition passt sofort und motiviert zu langen Touren. Im Test schafften wir mit dem 600-Wh-Akku knapp 2000 Höhenmeter bei einem Fahrergewicht von 78 Kilo – ein Top-Wert. Wem das nicht reicht, der kann per Range Extender weitere 250 Wh nachrüsten und so auf satte 850 Wh Gesamtkapazität kommen. Voraussetzung: man bleibt diszipliniert im Eco-Modus. Auf technischen Uphill-Passagen überzeugt das Bullit mit exzellenter Traktion. Trotz schwerer Laufräder und massiver Downhill-Reifen bleibt das Gewicht mit 22,4 Kilo erstaunlich niedrig – was nicht nur beim Klettern, sondern auch beim Handling bergab spürbar Vorteile bringt.

Runter geht’s, wo das Bullit seine wahre Stärke zeigt. Schon das Vala konnte bergab begeistern, doch das Bullit setzt noch einen drauf. Für ein Bike mit 170 Millimetern Federweg ist es überraschend wendig und bleibt auch in engen Kurven agil. Im verblockten, felsigen Gelände oder auf wurzeligen Trails spielt das Fahrwerk seine ganze Bandbreite aus – von straff und direkt bis komfortabel und schluckfreudig je nach dem, wie ich die Dämpferabstimmung wähle.

Der neue Hinterbau arbeitet mindestens auf Augenhöhe mit dem früheren VPP-System, wenn nicht sogar noch effektiver. Kurzum: Egal ob Highspeed-Abfahrt oder technischer Trail – das Bullit liefert souverän ab.

Das Santa Cruz Bullit ist ein Enduro-Downhill-E-Bike der Extraklasse. Wer schnelle Abfahrten liebt und gleichzeitig viele Höhenmeter abreißen will, findet hier das ideale Bike. Agilität, Stabilität und Leichtigkeit vereinen sich zu einem stimmigen Gesamtpaket. Mit dem Bullit setzt Santa Cruz erneut Maßstäbe – sowohl bergauf als auch bergab.

www.santacruzbicycles.com

Ausstattung 
Rahmen Carbon C Rahmen,170mm
Gabel Fox 38 Float Performance Elite, Grip X2, 170mm,44mm Offset
Dämpfer Fox Float X Performance Elite, 205x60mm
Laufräder Reserve 30 IHD AL6069, Naben E-Thirteen SL
Reifen Maxxis Assegai 29,5, MaxxGrip, Double Down,
Maxxis Minion DHRII 27,5x2,5,MaxxTerra, Double Down
Schalthebel SRAM AXS Pod Bridge, 12 Speed 
Schaltwerk SRAM GX AXS, Transmission 12 Speed 
Kurbel SRAM GX Eagle, 36Z, 155mm 
Kassette SRAM GX, XS 1275, 12 Speed, 10-52Zähne
Kettenführung One Up Chainguide
Bremsen SRAM Maven Bronze Stealth, HS2 200/200mm Bremsscheiben
Sattelstütze One Up Dropperpost 31,6mm
Motor Bosch Performance Line CX
Akku Bosch Powertube Batterie 600Wh
Gewicht: ab 22,41 kg

 

Geometriedaten       
Rahmengrößen S M L
Sitzrohrlänge 380mm 400mm 420mm
Oberrohrlänge 571mm 596mm 617mm
Steuerrohrlänge 100mm 110mm 120mm
Lenkwinkel 63,6/63,3° 63,6/63,3° 63,6/63,3°
Sitzwinkel 78,6/78,3° 78,7/78,4° 78,7/78,4°
Kettenstrebenlänge 440mm 443mm 446mm
Radstand 1220mm 1252mm 1280mm
Stack 622/625m 631/635mm 640/643mm
Reach 435/432mm 460/457mm 480/477mm
Überstandshöhe 745/740 739/735mm 738/733mm
Tretlagerhöhe 346/342mm 346/342mm 346/342mm
Rahmengrößen XL XXL
Sitzrohrlänge 460mm 500mm
Oberrohrlänge 640mm 670mm
Steuerrohrlänge 135mm 155mm
Lenkwinkel 63,6/63,3° 63,6/63,3°
Sitzwinkel 78,7/78,4° 78,6/78,3°
Kettenstrebenlänge 449mm 452mm
Radstand 1309mm 1346mm
Stack 654/656mm 670/674mm
Reach 500/497mm 525/522mm
Überstandshöhe 738/733mm 735/730mm
Tretlagerhöhe 346/342mm 346/342mm

 

 

 

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Marin Alpine Trail

Enduro-Waffe mit Coil-Power

Das neue Marin Alpine Trail ist eine komplette Neuentwicklung. Der massive Alurahmen mit Coil-Dämpfer bietet satte 160 mm Federweg und präsentiert sich optisch wie technisch als waschechte Enduro-Maschine. Schon beim ersten Blick auf den bulligen Rahmen und die kompromisslose Ausstattung wird klar: Dieses Bike ist gebaut, um bergab richtig abzuliefern.

Bei den Federelementen geht Marin keine Kompromisse ein. Vorne arbeitet eine RockShox Zeb Ultimate mit 170 mm Federweg, hinten dämpft der Super Deluxe Ultimate Coil. Dazu kommen SRAM DB8 Bremsen sowie eine GX-Schaltung – robuste und bewährte Komponenten mit reichlich Reserven. Aufgezogen sind Maxxis Assegai Double Down-Downhill-Reifen vorne wie hinten, die das Alpine Trail auf jedem Untergrund fest im Griff halten.

Die Sitzposition ist angenehm gestreckt, und schon nach den ersten Metern wird klar, dass das Bike ein Ziel hat: den Berg hinunter. Mit seinen 17,8 Kilo ist es bergauf eher zäh unterwegs – hier wünscht man sich am liebsten eine Gondel oder einen Lift. Doch sobald es bergab geht, spielt das Alpine Trail seine Stärken aus: Das straff abgestimmte Fahrwerk sorgt für maximale Kontrolle, und je höher das Tempo, desto ruhiger wird das Bike. Auf verblockten Trails wie dem Schöneben oder dem Bunkertrail in Nauders/Reschen fühlt es sich pudelwohl und lädt dazu ein, es ordentlich krachen zu lassen.

Das Mullet-Setup mit kurzem Hinterbau (435 mm Kettenstreben) macht das Bike wendig und agil, während das Fahrwerk selbst grobe Schläge mühelos glattbügelt. Allerdings verlangt das hohe Gewicht bergab einiges an Körpereinsatz und Haltekraft. Dank des flachen Lenkwinkels von 63,5° bleibt das Alpine Trail auch in Highspeed-Passagen souverän und vermittelt jede Menge Sicherheit.

Unterm Strich ist das Marin Alpine Trail eine echte Enduro-Waffe – gemacht für fitte Fahrerinnen und Fahrer, die im Bikepark Vollgas geben wollen. Kondition sollte man mitbringen, denn das Bike will aktiv gefahren werden. Wer das mitbringt, wird mit einem satten, stabilen Fahrgefühl und maximalem Spaß bergab belohnt.

www.marinbikes.com

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SHIMANO XTR PD-M9220

Enduro-Pedal

Shimano schickt mit dem XTR PD-M9220 ein neues Pedal ins Rennen, das ganz klar für harte Einsätze gebaut ist: Enduro, Trail, Attacke. Wer im Downhill maximale Kontrolle braucht, dürfte mit dem Neuzugang in der XTR-Familie ziemlich happy werden.

Das Pedal setzt auf eine breite Kontaktfläche – perfekt, um die Kraft beim Treten effizient aufs Bike zu bringen. Bergauf heißt das: weniger Energieverlust, mehr Vortrieb. Bergab sorgt die erhöhte Plattform zusammen mit vier verstellbaren Pins für satten Halt, auch wenn man mal nicht eingeklickt ist. Genau das, was man sich auf verblockten, aggressiven Trails wünscht.

Dazu kommt ein robuster Außenkäfig, der den SPD-Mechanismus zuverlässig vor Felsenkontakt schützt. Shimano hat außerdem das Dichtungsdesign überarbeitet, sodass die Pedale lange spielfrei bleiben und auch nach vielen Saisons noch rund laufen.

Kurz & Knackig:

  • Beidseitiges SPD-System
  • Breite Kontaktfläche für maximale Tret-Effizienz
  • Erhöhte Plattform + 4 Pins für mehr Grip
  • Stabiler Außenkäfig gegen Schläge & Einschläge
  • Neues Dichtungsdesign für Langlebigkeit
  • Verfügbar ab November 2025
bike.shimano.com
  • Freigegeben in Stuff

Specialized Gambit

Fullface-Helm

Du willst Vollgas geben, aber bitte mit Köpfchen? Dann ist der Specialized Gambit genau dein Ding – und vielleicht bald deiner! Wir verlosen einen der leichtesten Fullface-Helme seiner Klasse, der in Sachen Komfort, Sicherheit und Belüftung neue Maßstäbe setzt.

Gerade mal ca. 640 Gramm leicht, aber mit ordentlich Technik unter der Schale: Der Gambit kombiniert Carbon, EPS-Schaum, MIPS SL, vier verstellbare Wangenpolster und das neue Integrated Fit System – für eine optimale Passform. Dazu sorgt das 4D-Kühlsystem für frischen Wind unter’m Visier. DH-zertifiziert, stylisch und durchdacht bis ins letzte Detail.

Mach mit bei unserer Verlosung und sichere dir eine Specialized Gambit für dein nächstes Abenteuer! Schicke uns einfach die Lösung zur Gewinnspielfrage unter dem Betreff „Specialized“ an die verlosung@bergstolz.de!

Wer hat 1974 die Marke Specialized gegründet?

E-Mail schicken, im Lostopf landen und mit etwas Glück gewinnen!

www.specialized.com 

TEST DAYS IM BIKEPARK KRONPLATZ

SAISONSTART

Der Sommer steht in den Startlöchern – und der Kronplatz ruft! Am 21. und 22. Juni ist es wieder soweit: Der Bikepark Kronplatz läutet die Gravity-Saison mit einem echten Highlight ein – den Test Days! Zwei Tage lang dreht sich alles ums Biken, Testen, Staunen und natürlich ums Shredden auf den epischen Trails des Südtiroler Top-Spots.

Ob Rookie, Hobby-Rider oder Vollblut-Downhiller – das Event ist für alle da, die Lust auf Trails, frische Luft und ein bisschen Adrenalin haben. Und das Beste? Eintritt frei, gute Laune inklusive.

Gravity-Vibes im UNESCO-Welterbe

Mitten in den Dolomiten, eingerahmt von einem atemberaubenden 360°-Panorama, wartet der Kronplatz mit satten 35 km Trail-Vergnügen auf euch – verteilt auf 18 Lines, die alle Spielarten des Gravity-Sports abdecken. Von lässigen Flowtrails wie den Abfahrten nach Olang oder zum Furkapass bis zum technischen Brett Herrnsteig, der euch mit Wurzeln, Steinen und ordentlich Anspruch fordert.

2025 geht’s übrigens noch steiler zur Sache: Neue Kicker, Rampen und frisch geshapte Trails im Bereich Piz de Plaies sorgen für zusätzlichen Airtime-Faktor. Die Olang-Trails bekommen ein fettes Jump-Line-Upgrade – also: Pads an, Spaß haben!

Test it like a Pro

Im kostenlosen Expo-Bereich am Gipfel könnt ihr die neuesten Cube Bikes testen – einfach rauf aufs Rad und ab auf den Trail. Der deutsche Bike-Riese bringt eine ganze Armada an Testbikes mit, bereit für euren Ride.

Für Kids, Einsteiger und Neugierige gibt’s kostenlose Mini-Kurse im Skill Park – ideal, um Basics zu lernen oder mal ins MTB-Game reinzuschnuppern.

Und für die, die vom Zuschauen Gänsehaut bekommen: Torquato Testa, die CP Gang und Luis Biscaldi zeigen euch bei Whip-Contests, Airtime-Sessions und Tricks auf dem Airbag, wie locker man Physik aushebelt.

Alle Infos zu Anreise, Programm & Unterkünften findet ihr hier: www.kronplatz.com/it/il-plan-decorones/attivita/kronplatzbikepark

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