Schwalbe Tire Booster
Mit dem neuen Tire Booster von Schwalbe wird die Montage von Tubeless-Reifen sicher etwas einfacher.
Wer kennt nicht die Problematik mit den Tubless-Reifen. Wo bekomme ich den Druck her wenn ich keinen Kompressor habe. Dafür gibt es jetzt den Tire Booster von Schwalbe, der den nötigen Druck in den Reifen presst und somit den Reifen an das Felgenhorn drückt.
In Kooperation mit dem britischen Start-Up Unternehmen Airshot entstand jetzt der Tire Booster ein Luftdruckkartusche die schlagartig bis zu 11bar Druck in den Reifen bringt und so den Kompressor ersetzt. Wer einen noch größeren Luftdurchfluss benötigt, kann zusätzlich einen speziellen Adapter verwenden. Dafür wird der Ventileinsatz entfernt und der Adapter direkt auf den Ventilschaft geschraubt – so wird der Luftdurchfluss maximiert. Mit einem Gewicht von 435 Gramm kann der Tire Booster auch auf eine Tour mitgenommen werden.
Und so funktioniert der Tire Booster: Der Druckbehälter wird mit der normalen Standpumpe aufgepumpt. Montiert man nun einen neuen Reifen, wird das das Schnellverschlussventil betätigt und die Luft verteilt sich gleichmäßig und der Reifen setzt sich - meist mit dem typischen lauten Knacken - fest auf die Felge.
Der Schwalbe Tire Booster kommt ab Dezember 2016 in den Fahrradfachhandel.
www.schwalbe.com
- Freigegeben in Bike

Nicht so versierte Fahrer müssen hier einiges schieben, aber die Aussichten und das Panorama sind einzigartig, auch die Querung durch den Geröllhang ist ein Abenteuer, man wähnt sich in den Weiten von Kanada. Oben angekommen gibt es dann eine längere rasante Abfahrt hinunter zum Langwasser Viadukt. Das Langwasser Viadukt ist von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt worden, ein atemberaubende Ingenieursleistung. Von hier aus ging es noch mal kurz und knackig berghoch und so kamen wir in Filisur unserem Ende der Tour an. Von da aus ging es mit der Rätischen Eisenbahn zurück nach Davos. Epictrail, er trägt den Namen nicht um sonst, der Trail ist ein Traum. Konditionell, Fahrspass und Landschaft einfach grandios. Zurück in Davos, hatte unser Giude Michi Wild von der Bike-Academy noch ein Schmankerl für die Hartgesottenen auf Lager. Wir fuhren noch mit der Gondel auf das Jakobshorn 2590m und von hier den wunderbaren Trail (eigentlich sollte das heute Früh der Anfang der Tour sein) nach Sand Sertig 1890m, 700hm feinster Trail zum Abschluß, was für ein Tag. Im Hotel Grischa verbrachten wir die Nacht und starteten am nächsten Tag Richtung Flüelapass, unser Guide Michi hat die Pischatour Nr.645 für uns ausgesucht. Über die Langlaufloipen um Davos ging es in das Flüelatal. Stetig ansteigend fuhren wir einen sehr schönen Trail auf der rechten Talseite berghoch. Auch hier ist wie am Vortag einige Fahrtechnik und Kondition von Vorteil und so fuhren wir bis Tschuggen 1938m. Von hier aus ging es dann einen Karrenweg auf der anderen Talseite sehr steil berghoch.
Der Karrenweg ging weiteroben in einen Singletrail über, es mußte teilweise geschoben werden, nur die Schweizerkraftpakete unter uns meisterten die Auffahrt ohne absteigen. Allerdings wurden wir mit einem Wahnsinns Panorama belohnt, die Aussicht die man vom Pischa 2483m aus hatte war gigantisch. Nach einer kleinen Pause folgte nun ein Singletrail erster Sahne, die ersten Meter zwar noch im Schnee ging es fast 1000hm hinab nach Davos. Der Trail hat alles zu bieten schnelle Passagen, verblockte Passagen für alle etwas dabei, ein gelungener Abschluß für unseren zweitägigen Aufenthalt.
Paganella ist als Veranstalter des Italian SuperEnduro bekannt für seine großartigen und harten Rennen. Insgesamt warten 49,5 km und 5 Stages. Die Trails werden von Wurzeln, über Gegenanstiege, technischen und flowigen Passagen alles zeigen, was sie an Vielseitigkeit zu bieten haben. Die meisten Trails rund um Paganella sind prädestiniert für Enduro- und Allmountainbiker und genau aus diesem Grund wurde speziell für Freerider und Downhiller der Paganella Bikepark gegründet. Zusätzlich sollen sogar noch zwei weitere Bikeparks entstehen – 2015 in Andalo und 2016 in Molveno.









