bergstolz

Salewa Ortles Shelljacke & Weste

Gewinne eine Salewa Ortles 3 Gore-Tex Pro Shelljacke & Ortles Hybrid TirolWool Responsive Weste

Die Ortles 3 Gore-Tex Pro Shelljacke ist eine wasserdichte, robuste und atmungsaktive 3-Lagen-Shelljacke. Wird das 460-Gramm-Teil nicht gebraucht, lässt es sich platzsparend im Rucksack verstauen. Die Hardshelljacke ist ausgestattet mit einer helmkompatiblen und anpassbaren Sturmkapuze, plus verstecktem Kapuzenzwickel mit Reißverschluss, der eine optimale Passform mit oder ohne Helm garantiert. Die Free Motion-Schnittkonstruktion und die ergonomischen Ärmel garantieren maximale Bewegungsfreiheit und das Hochrutschen am Saum.

Für Wärme und Komfort sorgt drunter sorgt die Ortles Hybrid TirolWool Responsive Weste. TirolWool Responsive ist eine hauseigene, innovative Salewa-Technologie, die gespeicherte Körperwärme in Form von Infrarotstrahlung wieder an den Körper zurückgibt und so länger warm hält.

Wir verlosen eine Kombi aus Salewa Ortles 3 Gore-Tex Pro Shelljacke & Ortles Hybrid TirolWool Responsive Weste für Herren in Größe 46. Um am Gewinnspiel teilzunehmen, beantworte folgende Frage:

Mit welcher Organisation hat Salewa von Beginn an bei der Entwicklung der TirolWool Responsive-Technologie zusammengearbeitet?

Die Antwort schickst Du bitte per Mail unter dem Betreff „Salewa“ an die verlosung@bergstolz.de. Einsendeschluss ist der 14. März 2021. Und sag uns doch bitte auch, wo Du den Bergstolz bekommen hast.

www.salewa.com

Oberalp Virtual Convention: 20. Mai 2020, 17:00 Uhr

Die Oberalp Gruppe präsentiert ihre Highlights des nächsten Sommers digital, live und international mit Simultanübersetzung – und offen für Endverbraucher

Die Oberalp Gruppe mit ihren Marken Salewa, Dynafit, Wild Country, Evolv und Pomoca beschreitet neue Wege der Kommunikation. Das Bergsportunternehmen mit Hauptsitz in Südtirol reagiert auf die aktuellen Beschränkungen und veranstaltet die Oberalp Convention erstmals als Oberalp Virtual Convention digital und öffentlich – also auch für Endverbraucher und ohne Log-In zugänglich!

20200513 Oberalp Convention Mai 2019 ChristophEngl CEO credit Storyteller Labs OberalpDas ambitionierte Projekt beschränkt sich keineswegs auf Präsentationen. Mit Simultandolmetschern, 360°-Showroom-Begehungen und Live-Chats will das Familienunternehmen ein klares Zeichen für Beständigkeit und Vertrauen setzen, trotz fordernder Zeiten. Das Live-Opening startet am 20. Mai 2020 um 17 Uhr. Im Fokus des Events steht das Thema „Worauf die Bergsportbranche ihre Zukunft bauen kann“.

Das Unternehmen bündelt im Rahmen der Virtual Convention alle Informationen und das komplette Online-Angebot von Live-Show bis Chat auf http://convention.oberalp.com. Per Klick können alle Besucher in virtuelle Markenwelten eintauchen oder eine 360 Grad-Begehung durch die Showrooms unternehmen. Die jeweiligen Produktmanager präsentieren Neuheiten für Sommer 2021 in On-Demand Videos, die Work- und Lookbooks stehen zur Verfügung, ebenso wie weiterführende Schulungs-Clips.

20200513 DYNAFIT Collection Summer 20 Convention Alpbach credit Storyteller Labs DYNAFITDirekt im Anschluss an das große Opening beantworten Marken- und Produktspezialisten via Chatroom individuelle Fragen. Hierfür stehen 20 Ansprechpartner aus dem Hause Oberalp 48 Stunden lang rund um die Uhr bereit. So können Partner aus allen Zeitzonen ihre Fragen persönlich stellen.

Die zentrale Frage der Oberalp Virtual Convention „Worauf die Bergsportbranche ihre Zukunft bauen kann“ wird in der einstündigen Eröffnung anhand aktueller Studienergebnisse diskutiert. Referenten zeigen zukunftsweisende Wege und Maßnahmen für den Bergsport nach Covid-19 auf.

Unter anderem präsentiert Dynafit seine Aktion „Run for your local dealer“ vor, während Salewa mit der ab Sommer 2021 erhältlichen „Alpine Hemp“ Kollektion seinen Fokus weiter in richtung langfristiger, lokaler Kreislaufwirtschaft schiebt.

„Wir leisten Pionierarbeit und setzen bei der diesjährigen Virtual Convention als erstes Bergsport-Unternehmen auf eine rein virtuelle Produkt- und Kollektionspräsentation. Mit diesem Schritt zeigen wir Kontinuität trotz bewegter Zeiten und machen unsere neuesten Kollektionen für Sommer 2021 zudem für Endkonsumenten transparent“, erklärt Christoph Engl, CEO der Oberalp Gruppe. „Unseren weltweiten Partnern geben wir in dieser wirtschaftlich fordernden Zeit die Möglichkeit, nach vorne zu blicken und sich trotz der Einschränkungen auf das Geschäft im nächsten Jahr vorzubereiten.“

20200513 Oberalp Convention On demand video credit SALEWADie Oberalp Virtual Convention ist eine der Maßnahmen, die das Unternehmen kurzfristig umsetzte, um den Fachhandel zu unterstützen. Zusätzlich wurde der Produktlebenszyklus von 80% der Artikel aus der Sommerkollektion um ein Jahr verlängert. Damit soll gewährleistet werden, dass der Invest des stationären Fachhandels in die Sommerkollektion 2020 nachhaltig bleibt, weil 80% der Produkte als Carry-Over weitergeführt werden.

Der neue Nachhaltigkeitsbericht 2019 der Oberalp Gruppe „Contribute“ wird ebenfalls am 20. Mai 2020 im Rahmen der Virtual Convention vorgestellt. Auf 90 Seiten werden sämtliche diesbezüglichen Initiativen des Unternehmens transparent gemacht. Neu in diesem Jahr ist eine Broschüre, die Händlern und Endverbraucher konkrete Tipps gibt, wie sie einen Beitrag zum Thema Nachhaltigkeit leisten können.

www.oberalp.com
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Salewa3000 – Das Projekt für Gipfelstürmer

Gemeinsam in sechs Monaten auf 784 Gipfel

Salewa startet Anfang 2020 das Projekt Salewa3000, indem es gilt, gemeinsam in sechs Monaten alle 784 Dreitausender- Gipfel in Österreich zu besteigen. Ziel dieser Aktion ist das Inspirieren aller Alpinisten, die österreichische Hochtourenvielfalt zu entdecken. Vom 02.01.2020 bis zum 31.06.2020 sammelt Salewa auf Instagram 3000er Gipfelfotos unter dem Hashtag #SALEWA3000 sowie dem #Bergnamen.

Einen postiven Nebeneffekt hat das Projekt auch: Für jeden erklommenen Gipfel, der wie beschrieben dokumentiert wurde, spendet Salewa 5€ für die Renovierung der baufälligen Biwakschachtel am Grossglockner. Peter Kapelari, Leiter der Abteilung Hütten, Wege und Kartographie des Alpenvereins, weiß das Engagement für die Biwakschachtelam Großglockner zu schätzen: „Es ist sicherheitstechnisch relevant, dass die in die Jahre gekommende Biwakschachtel an diesem ausgesetzten und sensiblen Ort im Nationalpark Hohe Tauern nun erneuert wird. Wir freuen uns, dass SALEWA mit diesem Projekt die Renovierung maßgeblich unterstützt.“

Im Rahmen des Projektes bitten der Alpenverein und die Alpinsportschule Pure Mountain um eine Sauberhaltung der Berge, angemessene Ausrüstung für die Aufstiege sowie eine gründliche Planung der Tour im Vorhinein: „Viele Anstiege auf die 784 Dreitausender in Österreich führen über vergletschertes Gebiet. Da ist die entsprechende Ausrüstung, ein fundiertes Wissen und Training absolut Pflicht. Dazu kommt auch noch, dass der ständige Rückgang unserer Gletscher viele Übergänge anspruchsvoller und gefährlicher macht. Man ist gut beraten, wenn man bei Hüttenwirten und Bergführern im Vorfeld Informationen über den Zustand der Wege einholt“, erklärt und empfiehlt Tom Rabl, Gründer der Alpinsportschule Pure Mountain.

Weiter Informationen unter: Salewa3000

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Salewa “Design your own Jacket”

Gewinne Dein selbst gestaltetes Salewa-Unikat

Mit der interaktiven Design-Aktion “Design your own Jacket” ruft Bergsportausrüster Salewa dazu auf, die eigene Handschrift und kreative Ideen in das Design einer Pure Mountain Bergsport-Jacke einfließen zu lassen.

Noch bis zum 16. Oktober können sich Hobby-Produktdesigner am Entwurf der Pure Mountain Jacke versuchen. Teilbereiche des Highend-Hardshells, wie zum Beispiel Kapuze oder Reißverschlüsse, sowie die ausgewählten Farben der einzelnen Paneele können individuell ausgewählt und zusammengestellt werden.

Ein Team aus Designern, Produktentwicklern und Marketeers wählt die besten sechs Vorschläge aus. Wer es mit seiner Jacke unter diese sechs Favoriten schafft, erhält ein Ticket für die Alpinmesse Innsbruck, die vom 20.-21. Oktober stattfindet, inklusive Vortrag „Träume aus Stein“ von Simon Gietl.

Diejenigen, die es auf die Alpinmesse geschafft haben, entwerfen direkt vor Ort zusammen mit dem Salewa Design-Team im CAD ihre Jacke, die anschließend als digitales Musterteil vorgestellt wird. Aus diesen sechs Ideen wählt wiederum die Jury den glücklichen Gewinner, dessen Entwurf als Unikat produziert und an ihn übergeben wird.

designyourjacket.salewa.com
www.alpinmesse.info
salewa.com
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Transalp für ambitionierte Einsteiger

Jedes Gramm Gepäck macht's ein bissl schwerer

Kennt Ihr das auch? Ihr sitzt mit Eurer Freundin zusammen und überlegt, was Ihr im Urlaub so unternehmen könnt. Schnell sind tausend spannende Ideen da. Allein - es soll ein Urlaub für den kleinen Geldbeutel werden. Fahrrad und Zelt, das könnte doch was sein. Das Spannende daran? Wir machen eine Transalp! Gesagt, getan, die Planung geht locker von der Hand. Was wir brauchen, ist schnell beschafft und dann geht es auch gleich schon los.


150906 IMG 0302 KopieDer erste Tag unserer Reise führt vom Tegernsee bis zum Achensee. 45 Kilometer - das sollte doch machbar sein. Bei Super-Sommerwetter und voller Enthusiasmus rollen wir Richtung Österreich. Aber bereits nach den ersten 15 Kilometern merken wir, dass Zelt, Isomatte, Gaskocher, Schlafsack und Verpflegung doch gewichtsmäßig ihren Tribut fordern. Zum Glück haben wir superleichte Corratec-Räder, die uns das Radfahren erleichtern. Trotzdem haben wir unser Tagesziel nicht erreicht. Hätten wir lieben nicht so lange im Gebirgsbach rumplantschen sollen. So haben wir unser Nachtlager direkt an der Grenze nach Österreich aufgeschlagen. Auf der Wiese hinterm Grenzkiosk sind Zelt und Gaskocher in wenigen Minuten aufgebaut. Aber die Nudeln ... es dauert gefühlt Jahre, bis die fertig sind. Dabei haben wir richtig Kohldampf. Doch die Warterei wird belohnt: Das sind – ungelogen – die besten Nudeln ever! Wir schlüpfen früh in unsere Schlafsäcke, um ausgeschlafen und topfit die verlorenen Kilometer am nächsten Tag wieder reinzufahren. Netter Plan, allerdings machen Regen, Feuchtigkeit und Kälte die Nacht schwer erträglich. Es ist bitterkalt, da hilft kein Zwiebellook aus drei T-Shirts, Pullovern und allen verfügbaren Hosen.

Völlig geschlaucht geht es früh am Morgen auf zur zweiten Etappe. Bis zwölf Uhr haben wir trotzdem die verlorenen Kilometer vom Vortag aufgeholt und den Achensee hinter uns gelassen. Bis nach Jenbach runter geht es ganz schnell, und kurz darauf biegen wir ins Zillertal ab. Die wunderschöne Bergkulisse im Zillertal macht die Fahrt zum Campingplatz Mayrhofen zum Genuss. Nach einer erfrischenden Dusche im hochmodernen Sanitärhaus lassen wir den Tag früh mit Pommes und Cola ausklingen. Denn wir wissen ja, was am nächsten Tag auf uns zukommt - etliche Höhenmeter.

150906 IMG 0353 Kopie

150906 IMG 0378 KopieImmerhin war diese Nacht erholsam und so geht es auf das erste Stück bis Ginzling. Ab hier fahren wir mit dem Bus zum Stegeisstausee. Das Gepäck ist einfach zu schwer. Pünktlich zur 

Ankunft am Stausee fängt es an zu regnen, doch wir müssen es über das Pfitscher Joch schaffen. Eigentlich wollen wir ja radeln - aber hier geht das gar nicht. Nach nicht einmal zwei Kilometern ist es mit den guten Vorsätzen und dem eisernen Willen vorbei: Wir müssen die Räder schieben. Auch wenn es sehr anstrengend ist, der Weg über das Joch ist das Highlight der Tour. Reißende Wasserfälle, die zu einem breiten Fluss zusammenlaufen und das ein oder andere mal den Weg und unsere Schuhe queren, sorgen für das erhoffte Abenteuer.

150906 IMG 0435 KopieBei einer kurzen Pause statten uns Kühe einen Besuch ab. Sie untersuchen genauestens unsere Bikes und entdecken kurz darauf die leckeren, salzigen Fahrradlenker. Witzig zu beobachten, aber bei der Weiterfahrt sind die nun schleimigen Griffe nicht besonders angenehm. Auch wenn die kleine Zwischenpause ganz gut getan hat, kommt uns eine superkleine Hütte am Wegesrand ganz gelegen. Bei Gulasch, Leberknödelsuppe und einem kleinen Obstler freunden wir uns schnell mit Helmut an. Wir nutzen die Gelegenheit und fragen nach einer bezahlbaren Unterkunft in Sterzing, da wir bei dem Starkregen im Zelt wahrscheinlich mit einer dicken Erkältung aufgewacht wären. Helmut weiß bescheid und empfiehlt uns einen kleinen Gasthof etwas oberhalb von Sterzing. Angetrieben mit der Aussicht auf ein warmes Bett bringen wir die letzten Kilometer sehr motiviert hinter uns. Klar, dass wir in den weichen Federn nach dem anstrengenden Tag schnell einschlafen.

Der Blick aus dem Fenster am nächsten Morgen macht schnell klar, was angesagt ist: Im Bett umdrehen und weiterschlafen – alles ist nass, grau, und es regnet immer noch.

150906 GOPR0138 KopieDer Morgen darauf führt uns früh bei Sonne und Tau hinunter bis Sterzing. Um den verlorenen Tag wieder aufzuholen und 1800 Höhenmetern aus dem Weg zu gehen, nutzen wir eine „kleine" Abkürzung und fahren mit der Bahn von Sterzing nach Bozen.
Von dort aus geht es an der Etsch entlang bis runter nach Trento. Lange 60 Kilometer bis kurz vor Trento sind wunderschön, aber zehren an den Kräften. Je weiter wir nach Italien reinfahren, desto italienischer wird es. Als es dämmert, suchen wir uns ein nettes Plätzchen an der Etsch und essen entsprechend: den italienischen Klassiker Nudeln mit Pesto.

Die letzte Etappe sollte nochmal alles von uns abverlangen. Von Trento geht ein letzter Anstieg hoch, der sich ganz schön hinzieht. Aber nach so vielen Tagen ist das Ziel nun so greifbar nah, dass wir die letzten Kräfte nochmal mobilisieren. Oben angekommen, rollt es sich ganz entspannt und mit einem fetten Grinsen im Gesicht bis runter nach Riva del Garda! Wir haben es geschafft!

150906 IMG 0513 Kopie

150906 IMG 0518 KopieAm sechsten Tag der Reise ist das Ziel erreicht. Zwischen den großen Wohnwagen ist unser Salewa-Zelt auf dem Campingplatz ein echter Hingucker. Die freundlichen Nachbarn empfangen uns sehr herzlich. Schon cool, mal wieder auf einem richtigen Stuhl zu sitzen und nicht nur auf der Isomatte, um nur einen Vorteil unserer neuen Bekanntschaften zu nennen.
Am Gardasee angekommen zu sein und sich die Sonne auf den Bauch scheinen zu lassen, ist nach knapp einer Woche der Hammer. Jetzt heißt es, den Resturlaub so richtig zu genießen, mit allem, was dazugehört: Pizza essen, Klippen springen oder an der Strandpromenade ganz entspannt – ohne Rucksack – mit den Bikes zu fahren.

Wer sich bisher nicht gewagt hat, solch eine Tour zu fahren, kann das ruhig mal versuchen. Es muss ja nicht gleich mit Zelt und Schlafsack sein. Es geht auch mit billiger Übernachtung und Supermarktfrühstück auf der Parkbank.

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